Morgens um 3 Uhr…

Es ist nichts so, dass in den vergangenen Wochen und Monaten unser Sexleben eingefroren gewesen wäre, aber ich kann doch nicht immer alles hier bloggen…mir fehlt die Zeit und die Ruhe. Aber nun muss ich vorgestern Nacht erzählen…

Nach vielen stressigen und arbeitsreichen Wochen lag nun eine lange Durststrecke vor Jens und mir, er würde beruflich in Norddeutschland zu tun haben und erst kurz vor Ostern wieder zurückkommen. Wir wollten uns wenigstens gebührend voneinander verabschieden.

Seine Fahrt würde ihn nachts um 2:30 Uhr in der Nähe meines Wohnortes vorbei an die Ostsee führen, er fragte mich also ein paar Tage vorher, was ich so früh am Morgen vorhätte. Bis dahin noch nichts – außer schlafen, und so verabredeten wir uns für eine autobahnnahen P&R-Parkplatz.

Gegen 2:00 Uhr schellte mein Wecker, auf meinem Handy fand ich ein „Guten Morgen“ und kurze Zeit später ein „Bin nun losgefahren“, ich war hellwach, auch wenn ich gerade nur 3 Stunden geschlafen hatte. Ich stieg ins Auto, mein neues Auto, und fuhr zum vereinbarten Parkplatz. Ein paar Autos standen dort, aber in keinem war Licht oder Bewegung zu erkennen. Ich parkte rückwärts ein, immer im Kopf, notfalls schnell losfahren zu können.

Wenige Minuten später tauchte Jens auf, parkte etwas weiter vorne, stieg aus und kam zu mir herüber. Ich öffnete die Tür und er war sichtlich erfreut, dass ich mich gekleidet hatte, wie er am Vorabend bestimmt hatte: Nackt, halterlose Strümpfe und Fickschuhe sind erlaubt.

Nun stieg ich aus, stand vor ihm – wir küssten uns, er hatte seine Finger an meinen Nippeln und eine Hand wanderte abwärts zu meiner Spalte. Mich machte das Küssen schon sooo geil, dass meine Spalte spürbar nasser wurde. Ich durfte endlich auch seinen Schwanz spüren, begann ihn zunächst zu massieren ehe ich mich vor ihm niederließ und seinen Schwanz zu blasen begann. Ein Auto bog auf den Parkplatz ein – kein Pendler, nein, er stieg aus und kam zielstrebig auf uns zu… Jens fragte mich, ob wir ein Stückchen weiterfahren wollten und so stiegen wir in mein Auto ein und fuhren bis zu einer Parkbucht an der Bundesstraße, nahe einer Windkraftanlage… Wir stiegen wieder aus, nur wenige Autos fuhren an uns vorbei… wir standen auf der der Straße abgewandten Seite und ich durfte wieder Jens Schwanz blasen. Er fragte, ob ich mir nicht den Mutmachcocktail holen wollte…

Was? Das war doch die letzten Tage ein Scherz gewesen, wir hatten geflachst, dass wenn ein Fremdficker auf dem PP wäre, dann würde ich mir erst Jens Sperma holen wollen, als Mutmachcocktail, um nicht zu trauen, mit diesem möglichen Fremden zu ficken oder ihn ebenfalls zu blasen. Warum sollte ich jetzt einen Mutmachcocktail brauchen? Wir waren dem vermeintlichen Fremdficker auf dem PP davongefahren, standen nun hier an der Straße, niemand hielt oder war zu sehen… Er forderte mich wieder auf, ihn zu blasen bis er abspritzen würde. Es dauerte nicht lange, ich nahm seinen Schwanz tief in meinen Mund und er kam, er spritze mir tief in meine Mundfotze bis in den Rachen, ich schluckte. Er befahl mir hoch, deutete mir, mich auf der Motorhaube abzustützen und fickte mich mit gezielten Stößen in meine Spalte, so tief und hart wie ich ihm zuvor seinen Schwanz geblasen hatte. Ich kam, mein Spaltensaft ergoss sich über seinen Schwanz. Ich dachte, er wollte mich nun weiterficken bis auch er ein zweites Mal abspritzte, aber da täuschte ich mich, er zog seinen Schwanz aus meiner Spalte, benetzte seinen Schwanz und schob ihn mir in meinen Arsch. Er wollte prüfen, ob alles gängig sein für einen Fremdficker…

Was? Nicht weiterficken bis zum Orgasmus??? Nein, er zog seinen Schwanz aus meinem Arsch, sagte, das würde reichen, drehte mich um, deutete durch die Bäume auf ein Licht unterhalb der Windkraftanlage und sagte mir, dass dort jemand auf mich warten würde, ob ich Lust hätte, in einem LKW mit einem Fremden zu ficken. Was? Da gab es tatsächlich einen Fremden, der um diese nachtschlafende Zeit mich ficken will? Wir stiegen ins Auto und bogen nur ein paar Meter weiter in die Zufahrt zur Windkraftanlage, da stand er, ein riesiger, mir übermächtig erscheinender Truck. Wir parkten vis-à-vis, nur wenige Meter Platz zwischen seiner Stoßstange und meiner… hilfe, mein Puls rast… was hatte Jens da ohne mein Wissen arrangiert?! Ich stieg zögerlich und zaghaft aus, hoffte, dass Jens Zusage, nach mir auszusteigen, möglichst bald – besser sofort – zuträfe, lief auf den LKW zu, während dessen mir unbekannter Fahrer ebenfalls ausstieg und auf mich zukam. Wir wünschten uns in Anbetracht der Uhrzeit einen „Guten Morgen“, er fragte, ob ich mit in seinen LKW kommen wollen würde, ob ich sowas schon öfter gemacht hätte. Ersteres bejahte ich vorsichtig, letzteres verneinte ich wesentlich bestimmter.

Wir liefen rüber zum Truck und er ließ mir den Vortritt… vor Aufregung ganz unbemerkt war Jens ausgestiegen und zu uns gekommen, er stieg nach mir ein und so fand ich mich in der Schlafkabine sitzend wieder, während der Fremde es mir nachtat und sich auszog, während Jens offenbar seine Handykamera startete, das zusätzliche Licht nahm mir die Sicht und den Blickkontakt, aber ich versuchte mich dadurch nicht irritieren zu lassen, wohlwissend, dass ich sowieso meistens irgendwann beim Sex die Augen schloss.

Der Unbekannte stellte sich vor mich, begann vorsichtig meinen Körper zu erkunden, erst meine Brüste, dann langsam abwärts meine Spalte erreichend, während mir sein Schwanz immer näher kam, ich ihn zu fassen kriegt, meine Hände an seinem schon großen und mächtigen Schwanz auf und ab bewegte. Es erregte mich, was ich sah und fühlte, was hier gerade geschah, es machte mich geil, dass Jens mir zusah, das Geschehen filmte…

Ich wollte mehr von diesem Schwanz, nahm ihn in meinen Mund und bließ diesen Schwanz, der meinen Mund so ausfüllte… Der Fremde fingerte mich währenddessen und ich kam erregt von Jens Überprüfung meiner Ficklöcher nach wenigen Minuten das erste Mal durch den Fremden. Nun begann er mich auch noch zu lecken, fest über meine Perle zu lecken, mich abwechselnd zu fingern und es war um mich geschehen, immer nasser wurde meine Spalte… hinterher bekam ich zu hören, dass ich nicht gerade leise gewesen wäre, es den Anschein gehabt hätte, dass es mir gefiele.

Der LKW-Fahrer zog sich ein Gummi über und stieß seinen überdurchschnittlich langen und dicken Schwanz in meine Spalte… erst etwas vorsichtiger, dann nahm er sich, was er wollte, hart und tief. Der nächste Orgasmus stieg in mir auf, ich kam…

Ich war noch benebelt vom Orgasmus, als ich erst seine Finger an meiner Rosette spürte und kurz darauf sein Schwanz begann mich in den Arsch zu ficken. Wow, das war das, was sich bei den bisherigen Treffen kaum jemand getraut hatte, und ehrlich gesagt, hätte ich, hätte ich eher gewusst, dass er mich in den Arsch ficken will, schon Angst vor der Größe seines Schwanzes gehabt. Aber er passte, wohl dank der guten Vorarbeit durch Jens, der meine Rosette schon geweitet hatte. Nun fickte mich der Fremde also auch noch in das dritte meiner Löcher… mir schoss durch den Kopf, wie geil das wohl für Jens aussehen müsste, wie erregend es sein würde, das Video nachher davon anzusehen…

Leider war der Fremde irritiert von der Umgebung und einem zu Beginn ein paar Meter von uns entfernt parkendem Auto, so dass er leider nicht abspritzte. Ich war befriedigt, es war geil, ein Erlebnis, eine Premiere, Jens hatte mich mal wieder überrascht, mir fehlten immer noch die Worte.

Der LKW-Fahrer zog sich an, Jens und ich verabschiedeten uns, verließen den LKW und sahen ihn davonfahren.

Die frühmorgentliche geile Stunde war noch nicht vorbei…

 

Fortsetzung folgt…

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…der Abend ging noch weiter…

Doch dort waren außer ein paar parkenden Autos nichts Spannendes zu sehen und wir fuhren weiter Richtung Süden, denn in Ratingen sollte es noch zwei Parkplätze geben.

Der erste der beiden war menschen- und autoleer, aber recht gut von der Straße aus einsehbar, so dass unsere Wahl auf den zweiten Parkplatz fiel. Als wir auf den etwas von der Straße abgelegenen Parkplatz fuhren, verließ gerade ein PKW diesen und wir waren allein. Im Dunkeln ließ sich der angrenzende Spielplatz nur erahnen. Wir stiegen aus, für einen Spielplatz nicht passend gekleidet, zum „Spielen“ sehr wohl. Jens führte mich zu einem Tisch, einem massiven Tisch aus Stein, der sich frei auf der Wiese des Spielplatzes befand. Er bestimmte, dass ich mich mit dem Rücken auf den Tisch legen sollte, begann mich sofort zu fingern und brachte mich zu mehr als einem Orgasmus. Ich wollte seinen Schwanz, was ich auch äußerte, doch er ließ mich noch zappeln… Dann nahm ich wahr, dass er seine Hose öffnete und sein Schwanz offenbar schon hart und bereit war, in mich einzudringen. Ich winkelte die Beine an und beim nächsten Atemzug spürte ich Jens Schwanz in meiner Spalte. Er stieß immer und immer wieder zu… ich wurde noch nasser und hatte den nächsten Orgasmus… nun fasste er meine Beine und deutete, sie mehr an meinen Oberkörper heranzuziehen. So kam Po höher und ehe ich noch einen Gedanken fassen konnte, stieß Jens gefühlvoll, geil und doch bestimmt in meinen Arsch. Es war sooo erregend, so geil, ich wolle ihn immer mehr, immer tiefer, aber musste mich zurückhalten, weil die Tischkante meine Bewegungen nicht verzieh. Ich schwebte wie auf Wolken, es war sooo geil, Jens Schwanz in mir zu spüren und noch mehr erregte mich, als er in meinem Arsch abspritzte. Es war sooo geil, ich spürte, wie sein Sperma sich in mir verteilte.

Inzwischen war es kühl geworden, wir gingen zum Auto, stiegen ein und mussten schmunzeln, denn just in diesem Moment fuhr ein Auto auf den Parkplatz. Zu spät, der hinter dem Steuer sitzende Mann hatte gerade einen der geilsten Outdoor-Ficks um wenige Minuten verpasst.

Wir fuhren nun auf die Autobahn und in Richtung Westen, zunächst wechselten wir auf die A57 und fuhren dann den Parkplatz Dong an. Dort standen ein paar Autos, die aber keine Innenraumbeleuchtung anhatten oder wo man eine Frau hätte entdecken oder erahnen können. Jens stellte den Motor ab und wir bleiben im Dunkeln im Auto sitzen, ich hatte meine linke Hand immer noch in seinem Schritt und massierte seinen Schwanz. Nun forderte er mich immer wieder auf, mich selbst zu fingern. Da ich mich wieder mal nicht traute, sprach Jens mir gut zu und strich mir immer wieder über meine Perle und spielte an meinen Nippeln. Nun kamen tatsächlich Männer und warfen einen Blick in unseren Bus. Einer blieb recht lange stehen, wichste seinen Schwanz, aber ohne zum Abspritzen zu kommen, verloren wir die Lust, ihm weiter eine Peepshow zu bieten und hörten auf. Wir hatten uns verständigt, weiterfahren zu wollen. Auf ging es zum nächsten Parkplatz, Parkplatz Leucht.

Auch hier standen einige unbeleuchtete PKWs, die aber leer zu sein schienen. Wir parkten, machen den Motor aus, ließen es im Auto dunkel und begannen zu beobachten, was sich hier zwischen den zwei Autoreihen tat. Eine hochgewachsene schwarz gekleidete Frau lief von einem Auto zum anderen, blieb stehen, mal dahinter oder davor und vergnügte sich mit einzelnen Männern. Dann endete das Spiel und sie lief zum ganz links geparkten Auto. Jetzt waren wir uns sicher…es war keine Frau, es war eine Transe!

Nun passierte nichts mehr auf dem Parkplatz und wir machten uns auf Richtung Heimatstadt. Immer noch neugierig, was auch zu vorgerückter Stunde wohl auf den Parkplätzen los ist, drehten wir noch eine Runde über den Zooparkplatz Kaiserberg, doch auch hier war Ruhe eingekehrt und es standen nur noch zwei Autos herum.

Da es inzwischen schon weit nach Mitternacht war, wurde es Zeit sich zu trennen. Wir fuhren zum ursprünglichen Treffpunkt des Abends – aber er sollte nicht so schnell zu Ende gehen. Wir waren zu geil aufeinander und ich hatte noch nicht genug „Jens“ gehabt, wollte noch mehr, noch mehr blasen, wichsen und ficken. Genau das sollte jetzt passieren… der Bus auf dem Parkplatz direkt an einer Straße bot kaum Schutz, und dennoch zog Jens mich in den Schatten vom Bus und nachdem ich seinen Schwanz noch einmal gierig blies und wichste, drehte er mich mit dem Rücken zu sich und begann mich hart von hinten zu ficken. Es war soo geil und ich musste sooo leise sein, es war noch Verkehr auf der Straße…ich presste meine Lippen aufeinander, um nicht laut loszuschreien und spürte bereits den nächsten Höhepunkt in mir aufsteigen. Ich wollte mehr, streckte, abgestützt am Bus, meinen Arsch noch weiter Jens entgegen und er fickte mich nach seinem ersten Orgasmus noch weiter – aber was war das, da kam ein Fußgägner nur wenige Meter von uns entfernt des Weges – Jens Schwanz steckte tief in mir und es war so geil, ich wollte noch einen Orgasmus…sein Schwanz blieb wie immer hart – wir warteten langsamer fickend, bis der Fußgänger vorüber war und dann durfte ich noch einen Orgasmus erleben.

Wir drehten uns zueinander und genossen noch ein paar Minuten unsere Zweisamkeit.

Dann verabschiedeten wir uns voneinander und ich ging mit meinem Gepäck zu meinem Auto hinüber und wir fuhren beide getrennt heim.

Parkplatz-Überraschungen

Das Wetter wird besser, ich hab endlich Zeit mal zeitnah von ein paar geilen Stunden zu erzählen. Seit Tagen hatten wir die Wettervorhersage im Auge, schließlich wollten wir ein paar Parkplätze in der Umgebung anfahren und ich wollte endlich wissen, wie es ist, fremde Schwänze zu wichsen und zu blasen und bei noch mehr Lust von ihnen gefickt zu werden.

Anfang der Woche wollte ich mich auf einem einschlägigen Portal, auf dem wir ein Profil haben, um immer wieder geeignete Parkplätze und Outdoor-Örtlichkeiten und auch schon fürs Pornokino wie auch fürs Blinddate geeignete Mitspieler zu finden, einloggen – aber ich hatte scheinbar von einem Tag auf den anderen unser Passwort vergessen. Es dauerte gefühlte 20 Versuche mit allen möglichen Varianten unseres Passworts, bis ich mir die Frage an Jens über den Messenger erlaubte, ob vielleicht – nur ganz vielleicht  – das Passwort durch ihn geändert wurde. Es kam ein „Vielleicht“ zurück. Manchmal dauert es etwas länger, bis ich 1 + 1 zusammenzähle… ER hatte das Passwort geändert, begann nun ohne mein Wissen, ein Date einzustellen, geeignete Männer zu suchen. Ab da hatte er das Zepter in der Hand, ich würde mich überraschen lassen… von Tag zu Tag wurde ich nervöser, bekam von Jens Anspielungen auf einen Besuch im Pornokino, las etwas im Messenger von Parkplätzen, ich sollte mit ihm entscheiden, wie sein Bus eingerichtet sein sollte, welche Tür wir auf einem PP öffnen wollten, was würde ich alles mitnehmen müssen…

Am Freitagmittag, wenige Stunden vor unserem Treffen wurde dann deutlich, dass wir zunächst einen Lost Place anfahren wollten, um Fotos zu machen – was danach folgen würde, erfuhr ich auch da noch nicht. Ich wusste lediglich, dass ich irgendwann im Laufe des Abends auf fremde Männer treffen würde, da Jens aus einer schirr wahnsinnigen dreistelligen Anzahl interessierter Männer eine etwas übersichtlichere Anzahl eingeladen hatte, uns zu treffen.

Zunächst trafen wir uns an einem „normalen“ Parkplatz in Duisburg, damit ich mit gepackter Tasche in seinen Bus einsteigen konnte. Ich hatte hoffentlich nichts vergessen: verschiedene Outfits für mögliche Fotos, mehrere Paar Schuhe, aber auch ein Paar robuste Trekkingschuhe, fürs unwegbare Gelände auf dem Weg zu Lost Places, Kleinigkeiten fürs Essen und Trinken, Wasser und Handtuch, Kleidung fürs erwartete Aufeinandertreffen mit fremden Männern. Nach einer kurzen Begrüßung mit einem Kuss, der meine innere Göttin schon einen kleinen Hüpfer machen ließ, fuhr Jens los. Ich verlor irgendwann die Orientierung auf dem Weg zu einer Fotolocation, die Jens schon im letzten Jahr einmal besichtigt hatte… irgendwo bei Rheinberg – oder war es Moers? – parkten wir, schulterten Rucksack und Kameratasche und schlugen uns durch Wald und Wiesen bis zu einem alten Gemäuer… es ist ein toller Lost Place, jedoch waren wir wohl zur falschen Uhrzeit dort, denn wir waren nicht allein…Hundegassigeher, Fahrradfahrer und Anwohner veranlassten uns, keine Fotos zu machen – zumindest nicht an diesem Abend zu dieser Uhrzeit.

Da ich aber schon seit Beginn des gemeinsamen Abends – naja, eigentlich schon viel eher… eigentlich immer – große Lust auf Jens hatte, konnte ich ihn doch überzeugen, sich an ein altes gemauertes Becken anzulehnen und seine Hose zu öfffnen. Nicht, dass ich schon die ganze Fahrt über meine Hand in seinem Schritt hatte, was ich stundenlang tue, wenn ich dran komme, aber nun öffnete er mir bereitwillig seine Hose und ich konnte seinen Schwanz endlich umfassen und er begann an meinen Nippeln zu spielen. Es war bereits um mich geschehen…der erste Orgasmus erreichte mich nur durch sein Spiel an meinen Nippeln. Dabei sollte es nicht bleiben… ich hockte mich vor ihn und begann seinen Schwanz zu blasen…hmmm…darauf hatte ich gewartet, mich gefühlt schon ewig nach gesehnt, wohl schon seit dem Moment, wo wir uns das letzte Mal vor ein paar Tagen sahen und voneinander verabschieden mussten.

Ich wichste und blies abwechselnd und Jens führte meinen Kopf so herrlich geil, so dass sein Schwanz tief in meinen Mund stieß…immer und immer wieder – er kam, tief und geil – ich schluckte, saugte jeden Tropfen seines Spermas, leckte seinen Schwanz, der wie immer auch nach dem Abspritzen hart blieb, sauber. Jens hatte mir zuvor gesagt, dass es ja wohl überhaupt nicht ginge, wenn ein fremder Mann gleich sein Sperma an oder in mir fühlen oder schmecken würde, also solle ich auch den letzten Tropfen schlucken. Dem Wunsch kam ich natürlich gerne nach.

Nun traten wir den Rückzug an, suchten uns einen etwas einfacheren Weg aus dem Dickicht und liefen zum Auto zurück. Ich erfuhr nun, dass es zum Parkplatz Schwarze Heide gehen würde. Jens hatte zu 21 Uhr genau dorthin die fremden Männer eingeladen. Ich wurde immer nervöser, aufgeregter, unsicherer… wie weit würde ich gehen, was würde ich mich trauen…wie weit würden die Männer sich trauen? Im Pornokino hatten wir es schon erlebt, dass sich nach einer handvoll selbstbewusster Männer kein weiterer mehr von sich aus traute, sondern aufgefordert werden musste.

Kurz vor dem Erreichen des Parkplatzes hielten wir an, richteten den Bus hinten her und ich richtete mich ebenfalls her, zog einen schwarzen Rock und ein violettes Top an, halterlose schwarze Strümpfe und Highheels an.

Nun wurde es Zeit, zum Parkplatz zu fahren… Wir bogen in die Einfahrt ein und waren verwundert über die vielen Autos dort. Was war hier los? Laute Technomusik schallte in der letzten Reihe hinter der Baumreihe hervor… jede Menge U30 veranstalteten dort eine Party. Gegenüber stand ein Ü70 mit seinem Fahrrad, der war wohl zum Spannen da… dazwischen verteilten sich  drei Paare und ein paar einzelne Männer. Aber das konnten doch nicht die eingeladenen Männer sein, sooo weit konnte doch nicht Jens Wahrnehmung von meiner abweichen, wo wir doch soo oft dasselbe dachten und sagten, so oft für das Gegenüber dasselbe empfanden… Es waren die eingeladenen Männer, zumindest einige davon. Da wich die Realität aber sehr weit vom Profilfoto im www ab. Wir blieben im Auto sitzen, waren uns sehr schnell einig, dass wir zwar noch abwarten wollten, auch als der spannende Opa endlich fuhr, aber mit der Party hinter den Bäumen und der Technomukke konnte ich mir nicht vorstellen, nun auf dem Parkplatz zu blasen und wichsen oder gar mich ficken zu lassen. Dabei hatten wir diesen Parkplatz schon des öfteren angefahren, aber Party war dort nie.

Nun war guter Rat teuer…eines der Paare kam noch zu unserem Bus und wir plauderten noch recht nett, aber dort bleiben wollten wir nicht. Wir verabschiedeten uns und fuhren vom Parkplatz. Nun erlebten wir, was wir nur aus anderen Berichten kannten, es folgten uns die ersten Autos… Jens gab ein bisschen Gas und wir bogen auf die Autobahn auf.

Er fragte mich, ob wir zum Zooparkplatz Kaiserberg fahren wollten, ich bejahte, immerhin hatten wir dort keine schlechten Erfahrungen gemacht und sogar schon mal ein Paar beobachten dürfen. Wir fuhren den Berg hinab und auf den zoonahen Parkplatz. Unsere Blicke wanderten über den Parkplatz und wir stellten uns ziemlich mittig auf den Parkplatz. Jens stellte den Motor aus, wir ließen das Licht im Innenraum aus, weil wir erstmal beobachten wollten und nicht uns zuschauen lassen wollten. Einzelne Männer wandelten umher, Autos kamen , Autos fuhren. Wir entdeckten in einer Ecke einen Wagen mit offener Kofferraumklappe und beschlossen, näher heranzufahren und zu parken. Mit etwa zwei Reihen Abstand parkte Jens seinen Bus und wir sahen nun, wie mehrere Männer fickend vor dem Kofferaum standen. Dieses Mal wollten wir nicht zu zögerlich sein und zu spät aussteigen und alles verpassen. Allen Mut zusammengenommen stiegen wir aus und liefen dicht beieinander herüber zu dem Auto mit dem offenem Kofferraum. Die Männer traten ein bisschen vom Kofferraum zurück und die dort gerade gefickte Frau erhob sich…das war doch keine Frau, das war eine Transe?! Sie stöckelte bis zur Beifahrerseite und ein paar Männer kamen auf uns zu. Das war mir zu viel, die wollte ich nicht mich anfassen lassen. Ich wollte Jens Nähe, er sollte bitte ganz schnell zeigen, zu wem ich gehörte. Und als wenn er meine Gedanken hätte lesen können, nahm er mich in seinen Arm, küsste mich und hielt mich fest. Wir liefen zurück zu seinem Bus und stiegen ein und fuhren wieder ein Stückchen auf die andere Seite des Parkplatzes. Stellten erneut den Motor ab und sahen, wie nun der Wagen mit der Transe(?) davonfuhr. Ich hatte Lust an mir und an Jens zu spielen und hatte ziemlich schnell Zuschauer an meiner Seite… Das gefiel mir…mit geschlossenen Augen blendete ich die wenig ansprechenden Erscheinungen einzelner Männer aus, die Distanz durch die geschlossenen Türen, der geschützte Raum des Busses sagte mir zu. Jens spielte ebenfalls an mir und ich war kurz davor zu kommen. Dann entpuppte sich einer der Fremden als Volltrottel. Er zog mehrfach am Türgriff und versuchte die Beifahrertür zu öffnen. Was sollte das, wir hatten nicht mal das Innenraumlicht an, gewährten den Männern den Blick auf meine Spalte und meine Titten und sie durften sehen, wie ich zum Höhepunkt kam – und dann kann einer nicht genug kriegen?! Wir beendeten das Spielen, starteten den Motor und fuhren vom PP. Und wieder begann begann eine Verfolgungsfahrt. Die Ampelanlage war uns wohlgesonnen und so schaltete die Ampel hinter uns auf Rot und wir fuhren ohne Verfolger auf die Autobahn.

Weiter ging es nun zum Worringer Reitweg, ein Tipp, den Jens irgendwo gefunden hatte…

 

Fortsetzung folgt…

Mit verbundenen Augen… ein Blinddate

Vor etwa vier Wochen reifte der Gedanke – kam mir die Fantasie – eines echten Blinddates. Ich hatte vor Jahren bereits schon einmal ein Blinddate „erlebt“: Ich kannte das Aussehen des Mannes nicht, bekam zunächst das Hotel genannt und kurz vor dem Date die Zimmernummer…das Zimmer erreicht, hing dort eine Augenbinde an der Türklinke und die Tür war nur angelehnt. Ich sollte die Augenbinde anlegen und dann erst das Zimmer betreten. Die Stunden waren geil, vergingen wie im Flug – nach dem Sex nahm er mir die Augenbinde ab und ich sah, mit wem ich die letzten Stunden gefickt hatte…

Nun wollte ich gerne ein Blinddate vor den Augen von Jens – mit Jens am liebsten, gerne ein MMF, aber ich wusste ja, dass er sich da schwer mit tut. Ich nannte ihm Eckdaten wie ein bevorzugtes Alter und gewünschtes Aussehen und er verfasste ein Date für die entsprechende Plattform im Internet. Nun war ich raus, schließlich sollte es ein Blinddate werden…hin und wieder bekam ich in den ersten Tagen von Jens noch Fotos aufs Handy geschickt, damit ich sagen konnte, ob der abgebildete Mann der Mister X fürs Blinddate werden könnte, ein gewisses Mindestmaß an Sympathie vorhanden ist. Nach etwa einer Woche wurden mir auch keine Bilder mehr gezeigt und Jens kam der Auswahl des Mister X immer näher. Er stöhnte über die Schar der Männer, die inzwischen – wie ich hinterher erfuhr – auf über 50 interessierte Männer angewachsen war. Freitag sollte es soweit sein… seit Montag hatte sich Mister X angeblich nicht mehr gemeldet… Jens hatte ihn ausgewählt, weil er ihm am zuverlässigsten erschien, auch wenn er sich nicht an den Hotelkosten beteiligen wollte. Erst Freitagmittag erfuhr ich, dass Mister X erscheinen würde, er sei geil auf das Blinddate und würde sicher erscheinen. In den Wochen zuvor hatte ich mir auf ausdrücklichen Wunsch von Jens ein neues Outfit zugelegt… einen schwarzen Strapsgürtel im Retrostyle mit ebenfalls schwarzen Strapsstrümpfen, schwarzen Highheels, die eines Waffenscheins bedürften, ein elegantes schwarzes Kleid, was teilweise transparent am Dekolleté ist und neben einer sichtbar zu tragenden Kette eine zunächst unter dem Kleid verborgene Schmuckkette, die sowohl um den Hals als auch um jeden Nippel führt.

Nachmittags begann ich alles zurechtzulegen. Ich kaufte noch ein paar Leckereien für den Abend ein, legte mitzubringendes Spielzeug in die Reisetasche und ging dann ins Bad, mich vorbereiten: Duschen, rasieren, Haare waschen, wohlriechend eincremen, stylen…

Das Blinddate sollte der Aperitif in unseren gemeinsamen Abend sein, es sollte 90 Minuten dauern und dann würde Mister X das Hotelzimmer wieder verlassen und Jens und ich würden den Abend zu zweit auskosten.

Wir trafen uns am vereinbarten Treffpunkt und fuhren von dort ins Hotel, in dem ich schon Tage zuvor ein Zimmer reserviert hatte. Dort angekommen, hatte man leider nicht unserem Wunsch nach der Reservierung desselben Zimmers wie ein paar Wochen zuvor entsprochen, war aber bereit, dies schnell zu ändern. So hatten wir „unser“ Zimmer 267 wieder, wussten, dass es ein King Size bzw. Queen Size Bett hat und so ziemlich am Ende des langen Flures gelegen war.

Wir waren noch nicht ganz zur Tür hinein, da kam schon der Room Service und doppelte das Zimmer mit zweiter Bettdecke und Handtüchern auf. Glück gehabt, denn eine halbe Stunde später sollte Mister X erscheinen. Wir bereiteten nun das Zimmer vor, suchten einen Platz für die erste Kamera, die zweite wollte Jens in der Hand halten, stellten Getränke bereit, legten das Spielzeug, wie Glasdildo, Hengstschwanz (naja, ein größerer Dildo), Gleitmittel, Fistinggel und einen Mini Magic Wand zurecht.

Alles hergerichtet, die Schuhe, die einen Waffenschein nötig haben, angezogen, fehlte nun noch die Augenbinde. Aber es fehlte noch etwas: ich hatte seitdem ich bei Jens ins Auto gestiegen war, noch gar keinen Kuss bekommen. Den forderte ich – so gar nicht unterwürfig nun noch ein. 😉 Die Wahl fiel bei der Augenbinde auf einen schwarzen Seidenschal statt einer Krawatte à la Mr. Grey. Jens verband mir die Augen und ich setzte mich auf die Bettkante. Er hatte zwischenzeitlich Mister X, der sich bereits nach eigener Aussage im Hotel aufhielt, unsere Zimmernummer mitgeteilt, und trat jetzt vor die Tür, um ihn im Empfang zu nehmen.

Es klopfte… ich erhob mich vom Bett, lief mich langsam vortastend zur Zimmertür und öffnete Mister X. Ich hielt die Tür auf, wurde aber sodann von Mister X Richtung Bett geschoben, während ich hinter uns vermeintlich Jens die Zimmertür schließen hörte… nun saß ich wieder auf der Bettkante, nahm mit den verbleibenden Sinnen mehr wahr, als wohl allen anderen im Raum lieb war. Bereits auf das Klopfen wartend, hatte ich das Gefühl, dass Mister X vielleicht gar kein Mann, sondern eine Frau sein könnte…oder waren es etwa mehr als nicht nur Mister X und Jens, die das Zimmer betraten…war da nicht das leise Klimpern einer Frauenhandtasche? Oder war es Schmuck? Angefasst und zum Bett geführt hatte mich ein Mann, soviel war klar. Aber da links im Raum, zum Fenster hin, da waren Geräusche, obwohl Jens rechts vor dem Bett zu stehen oder sitzen schien… und Mister X stand vor mir, er roch nach Rauch und nach Mann zugleich…waren wir zu viert im Raum?

Mister X begann mich zu berühren, er stand vor dem Bett, auf dem ich saß, öffnete seine Hose und ich nahm seinen Schwanz zunächst in die Hand und dann in den Mund. Hmmm, er fühlte sich gut an, es war geil zu fühlen und nicht zu sehen. Ich blies seinen Schwanz, er deutete mir, aufzustehen und half mir, mein Kleid auszuziehen. Nun zeigte er mir, dass ich mich vorn über auf dem Bett abstützen solle, so stand ich also vorn über gebeugt, meinen Arsch Mister X entgegen gestreckt vor dem Bett. Ich spürte seine Finger sich zu meiner Spalte vortasten, meine Perle massieren…in meine Spalte mit zwei(?) Fingern eindringen… Dann hörte ich, wie er etwas in die Hand nahm, und hörte so gleich das vertraute Geräusch des Mini Magic Wand. Auch dieser durfte sich an meiner Spalte und meiner Perle austoben, Mister X bewegte den Vib meine Spalte entlang und blieb immer herrlich geil auf meiner Perle. Ich hatte das Gefühl, mein Spaltensaft würde gleich auf den Boden tropfen…es war geil, nichts sehen, dafür umso mehr sich aufs Fühlen, Riechen und Hören konzentrieren.

So kam ich zum ersten Orgasmus. Ob ich zu laut war? Ich versuchte mich zu beherrschen, zumal es um mich herum ja auch still war. Mister X nahm den Mini Magic Wand zur Seite und deute mir, mich rücklings aufs Bett zu legen. Er erbat sich einen kleinen Moment und ging nun nach rechts zur Fensterfront, wo ich eine vierte Person, eine Frau vermutete… richtig, da war eine Frau. Während ich also auf dem Bett lag und nichts sah, hörte ich, wie diese Frau vermutlich gefingert wurde… es hörte sich an, wie Finger in einer nassen Spalte… Die Frau war leise, ob sie einen Orgasmus hatte, weiß ich nicht…

Mister X kam zurück und ich durfte seinen Schwanz blasen, seine Eier in den Mund nehmen, während ich seinen Schwanz wichste, leider ohne dass ich sein Sperma bekommen hätte. Er zog sich ein Gummi über und begann mich in Missionarsstellung zu ficken…ich hörte und spürte seinen Atem nah an meinem Gesicht. Es erregte mich, nicht zu wissen, wer mich da fickt, zu wissen, dass Jens zusieht und das ganze Geschehen filmt. Ich sollte mich auf die Knie begeben, er wollte mich im Doggystyle ficken… nun stieß er tiefer zu…und ich kam ein weiteres Mal. Mister X leider wieder nicht.

Ich sank zusammen, drehte mich wieder auf den Rücken und blieb mit dem Kopf gegen das Kopfteil gelehnt, auf dem Bett liegen, während Mister X wieder zur vierten Person im Raum ging. Ganz unvermittelt hörte ich einen Schlag, einen Schlag mit einem Rohrstock? Ich war mir nicht sicher, aber das Peitschen durch die Luft und dann der Schlag deuteten auf einen Rohrstock hin. Mister X hatte seine Zofe mitgebracht. Sie forderte mehr Schläge und bekam sie. Es war zunächst geil anzuhören, erregte mich. Als seine Zofe aber mehr und mehr weinte und schluchzte, wusste ich nicht so recht, ob es mich noch erregt. Ich konnte nicht sehen, wie es ihr ging, ob sie nur alles rauslassen wollte und es für sie trotzdem geil war.

Als er mit ihr fertig war, kam er zu mir aufs Bett zurück und ich blies erneut seinen Schwanz, massierte vorsichtig seine Eier, wichste seinen Schwanz. Er begab sich nun zwischen meine Beine und begann mich zu fingern, ich wurde immer nasser…glaubte drei oder vier Finger in meiner Spalte zu spüren – und erfuhr doch hinterher von Jens, dass Mister X mir seine ganze Hand in meine Spalte gesteckt hatte, er hatte mich mit seiner ganzen Hand gefistet, bis zum nächsten Orgasmus mit seiner Faust gefickt. Er fragte mich, ob ich Lust hätte, seine Zofe zu lecken, was ich bejahte. Gerne wollte ich eine Spalte verwöhnen, mit Zunge und Fingern… er führte seine Zofe zum Bett und sie legte sich mit gespreizten Beinen vor mich aufs Bett, so dass ich mich zwischen ihre Schenkel begab und begann, sie blind zu erkunden. Sie kam mir mit den Absätzen ihrer Stiefel seeehr nah und ich erschrak ein wenig. Ich tastete mich langsam an ihren Schenkelinnenseiten vor bis zu ihrer Spalte, dort fühlte ich Piercingschmuck – nicht wie bei mir nur ein einzelnes KVH, sondern mehrere Ringe zierten ihre Spalte. Ich begann sie vorsichtig zu lecken, ihre Perle zu umkreisen, mit etwas Druck zu darüberzustreichen, schob ihr vorsichtig einen Finger in die Spalte…rieb ihre Spalte, bis sie stöhnte. Ob sie einen Orgasmus hatte, blieb mir verborgen. Mister X sagte, nun habe seine Zofe genug und half ihr vom Bett auf. Nun wollte ich mich wieder um seinen Schwanz kümmern, immerhin hatte er immer noch nicht abgespritzt, aber weder er noch ich schafften es, ihn zum Abspritzen zu überzeugen, obwohl ich doch sooo gerne sein Sperma auf meiner Haut, meinen Titten oder in meinem Gesicht gespürt hätte…

Es war ihm unangenehm, er glaubte, von der Situation überfordert zu sein. Aber es nützte nichts, an dem Abend würde er mir nicht mehr sein Sperma schenken.

Mister X und seine Zofe verabschiedeten sich und verließen das Hotelzimmer.

Es war eine erregende und geile Erfahrung, es hat sich gelohnt, diese Fantasie umzusetzen. Ich hoffe nur, dass die Vorbereitungen Jens nicht zu viele Nerven gekostet hat. 😉

Ich nahm erst jetzt den Schal von meinen Augen… ohhh, war das hell im Zimmer…das Fenster stand offen, der Vorhang und die Gardinen ebenfalls…

Jetzt würde ich bekommen, was ich soo gerne wollte: dem Mann Orgasmen bereiten und dafür sein Sperma als Belohnung bekommen…

Die Stunden zu zweit mit Jens begannen…

Rückschau…was Anfang Dezember geschah

Unverhofft durften wir sehr kurzfristig einen weiteren Abend im Jahr Anfang Dezember zu den gemeinsamen Abenden zählen.

Wir trafen uns in der Nähe des Landschaftspark Duisburg-Nord auf einem Parkplatz und ich stieg dem Abend noch nicht gebührend gekleidet mit einer kleinen Reisetasche in Jens Auto.

Wir hatten uns ein paar Tage vorher über das Gästebuch im Blowmax angemeldet, wo uns nun unser Weg hinführte. Ich wollte mit meinem Mann No.2 gerne Lena, einer jungen Frau bei ihrem Spiel mit den dort anwesenden Männern zusehen und später selber mit einer übersichtlichen Zahl von Männern meinen Spaß und deren Sperma haben.

Wir parkten in der Nähe des Blowmax und ich konnte mich nun endlich umziehen. Zog ein neues sexy Outfit an, mit dem mich Jens kurz zuvor überrascht hatte. Ich fühlte mich sehr wohl in dem Teil, oben Netz, ärmellos als Neckholder und um Hüften und Po eine Art eng anliegender Rock, das Ganze in Schwarz gehalten. Dazu noch halterlose, ebenfalls schwarze Strümpfe, neue schwarze Stiefel und noch flugs den schwarzen Kurzmantel drüber, der das Darunter soeben verbirgt. So gingen wir nun die wenigen Schritte bis zum Blowmax, wo wir bereits begrüßt wurden.

Lena war schon dort und zog sich gerade im kleinen Nebenraum um. Jens und ich tranken an der Theke eine Cola und dann wollten wir uns im Kino umsehen. Leider folgte Lena uns noch nicht, so dass wir schon wieder kehrt machten, als sie auch „endlich“ das Kino betrat. Wir stellten uns an eine Seite in den großen Raum mit Blick auf den extra für Lena aufgestellten Ficktisch. Sie war noch nicht ganz auf den Tisch gekrabbelt, da stand schon eine große Schar Männer um den Tisch herum. Auch wenn ich nicht die Kleinste bin, so hatte ich doch Schwierigkeiten durch bzw. über die Männer hinweg einen Blick auf Lena zu werfen. Als die ersten Männer mit mir auf Tuchfühlung gingen und auch erst eine meiner Hände zu einem fremden Schwanz wanderte und dann auch noch meine zweite Hand von Jens Schritt abließ und einen weiteren fremden Schwanz berührte, konnte ich immer weniger von Lena und ihrem Spiel mit den Männern erhaschen. Sie war anders als von uns erwartet, recht leise und die Männer eher verhalten. Da der Kampf um jeden Blick die Erregung durch den Anblick von Lena immer wieder sinken ließ, entschied ich in Absprache mit meinem Mann, nun auf das extra mit einer Absperrung versehene Bett zu gehen und dort immer nur zwei bis drei Männer mit auf die Spielwiese zu nehmen. Jens passte an der Tür auf und ließ nur immer ausgewählte Männer zu mir.

Ich setze mich aufs Bett und begann einen Schwanz zu blasen und den zweiten zu wichsen. Nun wollte ich gefickt werden und fragte den Mann, dessen Schwanz ich schon geblasen hatte, ob er mich ficken wolle, was er sofort bejahte. Ich drehte mich um, kniete mich hin und nachdem er ein Gummi übergezogen hatte, stieß er von hinten in meine Spalte, erst vorsichtig, dann immer fester und sehr ausdauernd. Es dauerte nicht lange, bis ich bereits kam. Während er mich weiter fickte, versuchte ich immer wieder einen weiteren Schwanz zu blasen. Aber mich während des Fickens noch aufs Blasen zu konzentrieren, fiel mir wie immer schwer. Ein kurzer Augenblick und ehe ich mich versah, drang der Schwanz, der mich eben noch in meine Spalte gefickt hatte, in meinen Po ein… Meine Gedanken fuhren Achterbahn: Ich wollte doch Jens um Erlaubnis bitten, wenn mich ein Mann anal ficken wollte, aber so schnell ging das nicht, Jens war hinter mir, ich konnte doch jetzt nicht abbrechen und ihn vor allen fragen, das brachte ich nicht, dafür war ich zu schüchtern…aber mich jetzt weiter in meinen Arsch ficken lassen und hoffen, dass Jens es auch ohne vorheriges Einverständnis akzeptieren würde? Es war nun zu spät, der Mann drang immer wieder in meinen Arsch und fickte auch meinen Arsch so ausgiebig wie meine Spalte. Nun war also wenigstens ein Mann so mutig und hatte mich anal genommen…

Jens ließ anschließend zwei weitere Männer ans Bett herantreten und ich blies und wichste die nächsten zwei Schwänze. Einer der beiden kam sehr schnell und besamte mich, spritzte sein Sperma auf mein Dekolleté und meine Titten… Der andere kam nicht zum Abspritzen und trat wieder hinter die Absperrung. Nun setze sich ein Mann neben mich aufs Bett und ich begann seinen Schwanz zu wichsen und zu blasen. Ich hatte noch gar nicht richtig angefangen, da spritze er schon ab – ein kurzes, aber geiles Vergnügen. Einen weiteren Mann fragte ich beim Wichsen, ob er mich ficken wolle, was er bejahte. Da er schon mit dem Rücken zur Wand leicht angelehnt saß, setzte ich mich auf seinen Schwanz und ritt ihn. Doch auch er kam sehr schnell zum Höhepunkt und auch sein Schwanz blieb nicht wie Jens Schwanz danach steif, so dass weiteres Ficken nicht möglich war.

Nun brauchte ich eine Pause. Jens und ich gingen zur Theke und tranken etwas zur Erfrischung. Lena war bereits auch wieder im Vorraum angelangt und saß auf der runden Sitzgelegenheit, während ich mich mit Jens an die Theke gestellt hatte. Ich hatte sooo Lust auf Lena und wusste inzwischen, dass sie nicht abgeneigt war, es mit einer Frau zu versuchen, dass sie aber noch keine wirkliche Erfahrung mit Frauen gesammelt hatte. Ich suchte meine Tüte Mut und das Köfferchen mit Selbstbewusstsein, konnte es aber nirgends entdecken. Wie sollte ich sie nur fragen, ob sie Lust hätte, mit mir aufs Bett zu gehen und ein bisschen unter Frauen zu spielen? Mehr als einen Korb konnte ich doch nicht kriegen… aber trotzdem fehlte mir der Mut und das Selbstbewusstsein. Ich überlegte hin und her, fragte Jens um Rat, der lächelnd sagte, dass ich doch einfach hingehen und fragen könne. Hahaaa, ich? Ich nahm mir vor bis 10 zu zählen – nein, besser bis 30…und mich dann umzudrehen und zu ihr zu gehen. 28…29…30…ich ging zu Lena und fragte sie, ob sie Lust hätte, mit mir aufs Bett zu gehen. Es war gar nicht so schwer, bis zu ihrer Antwort schienen mir die vermutlichen Sekunden wie Minuten. Ja, sie hatte Lust! Wir gingen also ins Kino und ließen uns auf dem Bett nieder, immer noch durch die Absperrung von den Männern auf Distanz. Jens schloss die Tür, so dass wir sicher sein konnten, dass niemand unerlaubt an uns heran käme.

Lena und ich begannen uns zu streicheln, vorsichtig auf Tuchfühlung zu gehen. Ihre Brüste sind herrlich anzufassen, groß und fest und trotzdem weiche Haut… wir spielten an unseren Nippel. Unsere Hände wanderten zur Spalte der jeweils anderen. Lena war sehr vorsichtig, aber es war geil… ich legte mich zwischen ihre Schenkel und begann sie über das Fingern hinaus auch noch zu lecken. Hmmm, ihre Spalte war geil zu lecken, der Anblick und das Gefühl erregte mich. Lena stöhnte…viel lauter als ich sie zuvor bei den Männern wahrgenommen hatte…ob es ihr gefiel? Ich wollte sie zum Orgasmus lecken, es war zu geil mit der Zunge immer wieder über ihre Spalte zu fahren, an ihrer Perle zu saugen und mit etwas Druck darüberzureiben… Ob sie einen Orgasmus hatte, weiß ich leider nicht. Wir stimmten uns kurz ab, dass wir nun Männer zu uns lassen wollten und Jens ließ zwei Männer zu uns aufs Bett. Lena und ich kümmerten uns jeweils um einen der beiden, wichsten und bliesen die fremden Schwänze während wir immer wieder uns untereinander berührten. Ich genoss es, Lena zuzusehen, an ihren Brüsten zu spielen, während ich inzwischen wieder von hinten in meine Spalte gefickt wurde. Anschließend wollten Lena und ich gerne noch weitere Männer zu uns aufs Bett bitten, aber keiner wollte so recht.

Wir beschlossen aufzustehen und zur Theke zu gehen. Ich wollte für mich den Abend beenden, hatte schließlich sechs Schwänze geblasen, war dreimal in meine Spalte und einmal in meinen Arsch gefickt worden.

Zum erhofften Sandwichfick war es nicht gekommen, weil zwei der drei interessierten Männer kurzfristig abgesagt hatten – ob wohl der Hamster des einen wieder Husten hatte?!

So war es eine sehr geile Zeit im Blowmax, die durch das Spiel mit Lena noch das i-Tüpfelchen bekommen hat.

Wir verließen das Kino und ich ging mich frisch machen, wechselten noch ein paar Sätze mit Siggi an der Theke und wollten uns verabschieden, als er uns bat, nicht so schnell zu verschwinden. Er hätte noch etwas für uns…er überreichte uns zum Jahresabschluss einen tollen Präsentkorb mit einer Menge köstlicher Dinge und eine Flasche Sekt. Wir freuten uns sehr, hatten wir doch überhaupt nicht damit gerechnet. Unsere Freude war aufrichtig und mit dem überraschenden Geschenk in den Händen verließen wir nach einem ausgesprochenen Dankeschön das Blowmax. Zu der Freude kam nun die Überlegung, wohin mit diesem Präsent?! Jens und ich waren doch ein Paar für gewisse Stunden. Keiner von uns kann doch mit einem Präsentkorb Zuhause auftauchen, ohne dass seine Frau oder mein Mann beginnen, Fragen zu stellen. Wir amüsierten uns, malten uns aus, wie wir z.B. in den anstehenden gemeinsamen Urlaub die Marmelade oder den Tee mitnehmen würden und unser Kopfkino beim Verzehr in Anwesenheit unser beider Familien anspringen würde. Meine Gesichtsfarbe würde sich bestimmt ändern…wir entschieden uns, dass ich den Korb unauffällig in seine Bestandteile zerlegt in meinen Haushalt schmuggeln sollte.

Wir saßen inzwischen wieder in Jens Auto und auf dem Weg nach Krefeld machten wir einen kleinen Schlenker über den Parkplatz des Duisburger Zoos. Tatsächlich sahen wir dort zwei Autos mit Licht. Wir stellten uns mit dem Blick Richtung parkender Autos und überlegten, ob wir nun zu dem in etwas Entfernung stehenden Bus mit Licht rüberfahren sollten oder nicht. Ich zögerte, doch aus so weit wie wir weg standen, konnten wir einfach nicht unsere Neugierde befriedigen. Jens startete den Motor und wir rollten langsam los und parkten neben dem Bus. Wir erkannten im hinteren Bereich des Busses einen alten Polstersessel, auf dem eine Frau sich gerade von dem vor ihr knienden Mann befriedigen ließ. Was ein geiler Anblick, das was wir da sahen hatte was, es war mit dem petrolfarbenen alten Sessel herrlich geil inszeniert. Als wir ausstiegen und ans Auto herantraten, mussten wir leider zusehen, wie das Paar sich begann anzuziehen. Wir hatten zu lange gezögert…wie schade.

Ich hätte die beiden soo gerne gefragt, wo sie herkommen, wann sie wieder da sein werden, ob wir nicht nochmal zusehen dürften…ob wir sie jemals wiedersehen würden? Waren sie extra aus Köln gekommen, schließlich war der mit Werbung versehene Bus auf Köln zugelassen. Ob wir sie auf poppen.de oder im joyclub entdecken würden…

Wir stiegen wieder in unseren Bus und fuhren Richtung Krefeld, wo wir zunächst Essen gehen wollten, bevor wir uns das Blue Movie, ein weiteres Pornokino kennenlernen wollten.

Ich hatte einen Tisch in einem italienischen Restaurant reserviert. Das Essen war köstlich, gut gestärkt verließen wir das Lokal und fuhren Richtung Blue Movie. Wir fanden einen Parkplatz in der Nähe der Innenstadt, wo wir nur eine Straße hinab zum Kino gehen mussten. Als wir ausstiegen bemerkten wir schon das etwas andere Klientel, was hier um diese Uhrzeit, es war inzwischen nach 22 Uhr, unterwegs war. Wir liefen Richtung Blue Movie, doch bekamen wir immer größere Zweifel, ob wir wirklich das Pornokino betreten sollten. Wir entschieden uns intuitiv, am Eingang vorbeizulaufen und uns das Publikum im Umfeld noch einmal genau zu betrachten. Es gab keinen Zweifel, hier wollten wir nicht länger bleiben, hier wollten wir nicht ins Pornokino. Wir liefen zum Auto zurück, stiegen ein und wollten nun lieber den Abend in einem Hotel ausklingen lassen. Einfacher gesagt als getan…wir fanden kein freies Zimmer mehr im Etap. Aber deswegen nun auf gemeinsames Ficken, auf das Blasen und Wichsen von Jens Schwanz verzichten? Niemals. Jens lenkte seinen Bus auf einen Parkplatz, auf dem wir uns schon mehrfach getroffen hatten, wenn wir beide nur wenig Zeit füreinander hatten und uns spontan in der Woche trafen. Es stürmte, doch ansonsten tat sich nichts um uns herum auf dem Parkplatz und so stiegen wir beide nach hinten in den Rückraum seines Busses, breiteten eine Decke aus, zogen uns weitestgehend aus und begannen uns zu küssen und zu streicheln. Endlich konnte ich seinen Schwanz wieder in die Hand und in den Mund nehmen. Jens fingerte mich zu den ersten Orgasmen, während ich neben ihm kniete. Es war so geil, seine Finger wussten genau, was sie da zwischen meinen Schenkeln taten. Da wir damit noch lange nicht genug hatten, legte sich Jens hin und ich massierte zunächst seinen Schwanz, blies ihn noch härter und setzte mich dann auf ihn, genoss es, mich auf seinen Schwanz zu setzen und ihn zu reiten, bis wir beide abspritzten. Ich liebe es, wenn Jens aufstöhnt, kurz bevor er kommt und bis zum Orgasmus. Ich wollte nicht aufhören ihn zu reiten, fickte weiter und kam noch ein weiteres Mal. Sein Sperma lief aus meiner Spalte und ich sank erschöpft neben ihn auf die Decke. Wir lauschten dem Wind draußen und stellten uns vor, jetzt am Meer zu sein…sollten wir noch bis zum Rhein fahren? Wir verwarfen den Gedanken wieder, streichelten uns und kuschelten noch ein bisschen miteinander. Es wurde langsam kalt und ungemütlich, so dass wir uns anzogen und Jens mich zurück zu meinem Auto brachte. Beim nächsten Mal wollen wir ganz sicher vorab ein Hotelzimmer reservieren.

Ich stieg in mein Auto und Jens wartete noch, bis ich losfuhr, um sich dann auch auf den Weg nach Hause zu begeben.

Hoffentlich würden wir uns in vier Wochen wieder für einen Abend treffen…

3- oder 4-Gänge Menü am Abend?

Es war wieder so weit…wir würden einen ganzen Abend gemeinsam verbringen können – Jens und ich. Zu meiner großen Freude sollte ich bereits am späten Nachmittag in der Nähe seines Hauses parken und in sein Auto umsteigen. Zuvor bei der Planung des Abends hatte ich den Wunsch geäußert, mich gerne überraschen lassen zu wollen. Gerne wollte ich mit verbundenen Augen bis zur Ankunft an der ersten Location des Abends nicht wissen, wo es hingeht. Etwas flachsend hatten wir den Abend wie ein Menü in verschiedene Gänge eingeteilt. Es sollte eine Vorspeise, einen Hauptgang und ein Dessert geben…vielleicht noch an dritter Stelle einen Zwischengang, das war aber noch fraglich.

Ich stieg in Jens Bus ein, setzte mich wie vereinbart auf die Rückbank, damit von außen nicht sofort einsehbar war, dass ich dort mit verbundenen Augen saß. Ich hatte eine große Reisetasche, einen Weekender, bei mir, darin verbargen sich eine große flauschige Decke für mögliche Spielereien im Bus oder später in Ermangelung eines Bärenfells vor dem Kamin. Das Dessert sollten die letzten Stunden des Abends bei Jens im Wohnzimmer vor dem Kamin bilden. Des Weiteren befanden sich in der Tasche zwei weitere Outfits, falls ich meine Kleidung wechseln müsste. Ich war für die Vorspeise ziemlich übersichtlich gekleidet mit einer offenen weißen Bluse, einem kurzen schwarzen Rock und halterlosen Strümpfen, die beinahe bei jedem Schritt unter dem Rock hervorlugten. Dazu die schwarzen Stiefel, wie so oft, und um die offenen Bluse zu verbergen, meinen schwarzen Kurzmantel.

Jens hatte mir schon im Vorfeld gesagt, ich sollte mal besser etwas „Anständigeres“ für ein mögliches Auftreten in Gesellschaft, in der Öffentlichkeit, mit mir führen. Ich hatte noch ein kleines Täschen mit ein bisschen Spielzeug und dem neuen Fistinggel eingesteckt, mit dem wir möglicherweise zum Dessert spielen wollten.

Ich band mir eine graue Krawatte a la Mr. Grey um und sah ab nun nichts mehr. Jens ließ den Wagen an und wir fuhren los. Er wusste, wohin, ich hatte keine Ahnung, nicht einen Funken. Wir unterhielten uns, ich versuchte etwas über die verschiedenen Gänge des „Menü-Abends“ herauszufinden, was an sich schon bei Jens zwecklos ist. Ich horchte, ob wir auf der Autobahn fuhren, ob der einzige Hinweis, es würde in östliche Richtung gehen, mich gedanklich in eine bestimmte Stadt brächte – nur: es gibt unendlich viele Städte, die im Osten liegen. Ich war sicher, dass wir einen Teil der Strecke, die ich sooo oft schon zu meinem Mann No.2 gefahren war, in umgekehrte Richtung fuhren. Aber es half mir nicht weiter. Ich war aufgeregt, neugierig, nervös, unsicher – und meine Spalte nass.

Die Fahrt wurde langsamer, wir bogen ab auf einen holprigen Weg, Jens parkte offensichtlich und der Motor verstummte. Ich durfte die Augenbinde abnehmen. Es half mir aber nicht bei der Orientierung, ich wusste nicht, wo wir waren, ich sah ein Bürogebäude, ein altes Industriegelände, auf der anderen Seite einen Bahndamm. Wir waren auf ein unbefestigtes Gelände zum Parken eingebogen, liefen nun zurück zur Straße. Mit jedem Meter weiter versuchte ich mich zu erinnern, ob ich irgendetwas erkannte, und kurz vor Erreichen der Straße, wusste ich nun, wo wir waren und wo Jens mich hinführen würde: ins Blowmax. Ich war noch aufgeregter, wusste ich doch nicht, was mich erwartete. Jens grinste und erzählte mir, dass für uns eine abschließbare Kabine reserviert sei und ich heute am Glory Hole fremde Schwänze blasen und wichsen würde. Ich war glücklich, mit Jens in eine Kabine zu gehen und es mal an einem Glory Hole zu versuchen, wie ich es mal vor Längerem geäußert hatte. Wieder eine Premiere, die Jens und mich verband.

Wir traten ein, ich bat an der Theke um einen Schlüssel für einen Spind und schloss meine Jacke ein. Jens führte mich zur großen Kabine , ließ mir den Vortritt und verriegelte hinter mir die Tür. Wir setzten uns auf das darin stehende Bett, ich rückte auf die Kante, um direkt vor einem der Glory Holes zu sitzen und öffnete dieses. Der erste Mann steckte seinen Schwanz hindurch, ich sah im Hintergrund noch einige Männer stehen. Der Gedanke, nun, wie am Brett angeschlagen und von Jens im Gästebuch angekündigt eine Stunde lang fremde Schwänze bis zum Abspritzen zu wichsen und blasen, erregte mich. Ich merkte, wie die Bettkante unter mir immer nasser wurde, während ich unter Jens Blicken den ersten Schwanz massierte und begann zu blasen. Es dauerte nicht lange, und ich spürte, wie der Fremde kam. Sein Sperma auf meiner Haut machte mich noch geiler. Jens Anwesenheit, wie er mir zusah, unserer Blicke, die sich trafen, ließen noch mehr Saft in meiner Spalte zusammenlaufen. Der nächste Mann trat nun ans Glory hole heran und ich nahm diesen Schwanz zunächst auch erst in die Hand und dann in meinen Mund. Auch er spritze mir auf meine Titten, sein Sperma tropfte herab und lief über meinen Körper… Ich wischte mir meine Hände ein wenig ab und schon erblickte ich den nächsten Schwanz. Ich spürte, dass nicht nur mich das Wichsen und Blasen am Glory Hole geil machte, sondern auch Jens ließ der Anblick meiner Handlung nicht kalt. Gerne wollte ich ihm in seinem Schritt fassen, ihm seinen Schwanz auch massieren, aber ich hatte alle Hände voll zu tun. Ich weiß nicht mehr, wie lange es dauerte, aber nun fasste Jens mich an, spielte mit meinen Titten, zwirbelte an meinen Nippeln, während ich die nächsten Schwänze zum Abspritzen brachte. Es war sooo viel Sperma auf mir und dem Boden, dass uns nichts anderes blieb, als von der Theke neue Papiertücher zu holen, da ich alle in der Kabine befindlichen Tücher gänzlich aufgebraucht hatte. Jens war so lieb und verließ den Raum kurz, während ich für die anderen Männer unerreichbar in der Kabine blieb. Als er zurückkam, konnte ich ich mich nicht mehr beherrschen, ich wollte ihn. Wir küssten uns und meine Hand fand sofort in seinen Schritt. Während das Glory Hole geschlossen war, rieb er meine Perle, schob mir seine Finger in meine Spalte und es können nur Sekunden vergangen sein, bis ich zum Orgasmus kam. Ich war sooo erregt, fand die Situation sooo geil, die Männer vor der Wand konnten hören, was wir da gerade taten – ziemlich abrupt unterbrach Jens, schließlich warteten noch weitere Männer auf der anderen Seite der Wand. Wir setzten uns wieder und ich öffnete das Loch, der nächste Schwanz wurde durchgeschoben. Einer der Männer zog seinen Schwanz zurück und fragte mich, ob wir ihm Einlass in unseren Raum gewähren würden, ein anderer wollte mich in meine Spalte ficken. Beides lehnte ich für diesen Abend ab. Nicht alle Schwänze mochte ich blasen, zwei Männer konnte ich „nicht riechen“. Bei mir geht Sympathie über die Nase, und wenn ich den Geruch eines Mannes nicht mag, kann ich ihn nicht blasen.

Aber was sind schon zwei von zwölf Männern?! Nach einer Stunde hatte ich 12 fremde Schwänze geblasen! Jens und ich standen auf, doch ich wollte nun nicht einfach aus der Kabine raus, ich wollte Jens, Jens Schwanz, jetzt sofort. Wir küssten uns, ich ging vor ihm runter und er öffnete seine Hose, damit ich endlich an seinen Schwanz kam. So saß ich nun wieder auf der Bettkante und hatte Schwanz Nummer 13 in meinem Mund. Glaubt nicht, dass ich von mir aus wüsste, wie viele Schwänze es waren, Jens hat für mich gezählt.

Nun aber war der mir liebste und geilste Schwanz in meinem Mund. Es brauchte nicht lange, ich nahm in tief in meinen Mund – und Jens spritzte mir tief in meinen Rachen. Ich ahnte nicht, wie geil ihn die vergangene Stunde wohl gemacht haben musste, aber ich verschluckte mich zum ersten Mal an seinem Sperma. Ich schluckte vermutlich die Hälfte seines geilen Saftes und dennoch verschwendete ich nochmal die gleiche Menge an Bett und Boden…Es war sooo geil… Wenn der Abend so weitergehen würde, würde er mir sehr in Erinnerung bleiben. Das war nur die Vorspeise…was würde mich im Hauptgang und im Dessert erwarten, würde es einen Zwischengang geben?

Ich holte meinen Mantel aus dem Spind, wir gaben den Schlüssel an der Theke ab, verließen das Blowmax und gingen zum Auto.

Nun durfte ich auch vorne neben Jens sitzen. Es stand nun Gang Zwei des Abends an…

Jens startete den Wagen und fuhr vom Parkplatz runter auf die Straße, Richtung Autobahn. Auch ohne verbundene Augen hatte ich keine Ahnung, wo es jetzt hingehen würde. Wir fuhren Richtung Süden auf der A3. Jens brauchte kein Navi, oder wollte er es nicht einschalten, damit ich nicht sah, wo es hingehen würde? Wir bogen von der Autobahn ab und ich schaute mir, soweit das im Dunkeln möglich war, die Gegend an. Immer mit dem Blick für mögliche Fotolocations sah ich ein altes Gemäuer, was einer Burg ähnelte und schön beleuchtet im Grünen lag. Ich wies Jens darauf hin, er warf einen kurzen Blick nach rechts und drehte. Was würde das nun werden? Wir hatten keine Kamera dabei, ich war nicht für Fotos zurechtgemacht. Wollte er nur schauen, ob es sich als mögliche Fotolocation eignete? Wir bogen in den Weg ab und Jens verkündete mit einem im Dunkeln nur zu erahnenden breiten Grinsen, dass wir hier nun speisen würden. Dies würde der Ort des Hauptgangs des Abends werden. Wir parkten und ein Blick auf die Uhr verriet uns, dass ich nun genug Zeit haben würde, mich diesem wunderschönen Restaurant entsprechend zu kleiden. Ich suchte mir aus meiner Reisetasche den etwas längeren, „anständigeren“ Rock heraus, unter dem die Spitze der Halterlosen nicht bei jedem Schritt hervorblitzte. Zu diesem bordeauxfarbenen Rock zog ich ein schwarzes langärmliges Oberteil aus fließendem Stoff an. Ich hatte also doch was vergessen…der weiche Stoff ließ jeden meine Nippel samt Piercings erahnen. Also zum Ablenken noch eine Kette um? Es half nichts, meine Nippel standen frech hervor. Ich zog mir den Mantel über, griff meine Handtasche und wir liefen vom Parkplatz herüber zum Eingang des Restaurants. Dort wurden wir bereits erwartet, Jens hatte reserviert und wir wurden zu unserem Tisch gebracht. Wir nahmen Platz, umgeben von einem alten Gemäuer. Altes Gebäude modern hergerichtet. Es duftete sehr lecker. Nach kurzem Blick in die Karte entschieden wir uns fürs Buffet, damit wir uns nicht im Vorfeld für ein Menü entscheiden mussten. So konnten wir alle Vor- und Hauptspeisen wir auch alle Desservariationen probieren. Das Essen schmeckte so köstlich wie es schon beim Betreten des Restaurants roch. Beim Dessert überlegten wir uns dann – eigentlich schon längst satt – wie wir noch weitere Bratäpfel mit Vanillesauce für den weiteren Abend „entführen“ könnten. Uns fiel aber keine dem Restaurant angemessene Lösung ein, und so beschlossen wir nach der Rechnung zu fragen, um dann zum nächsten Gang des Abends überzugehen. Jens hatte mich mit der Wahl des Restaurants wirklich überrascht. Es war sooo wunderschön, das Gemäuer, das Ambiente, die Stimmung…es fühlte sich sooo vertraut an, mit Jens essen zu gehen, zu zweit, ohne weiteren Anhang… Wann war ich das letzte Mal zum Essen eingeladen worden, und dann noch in ein sooo tolles Restaurant? Ich konnte mich nicht erinnern…

Wir schlenderten unter Efeu und alten Steinbögen zum Auto und stiegen – ich für meinen Teil kann sagen, satt, glücklich und zufrieden – ein.

Während wir uns auf den Rückweg Richtung Norden machten, versuchte Jens immer wieder herauszufinden, ob es noch einen Zwischengang des Abends geben würde oder ob wir zum Dessert übergehen würden. Es sollte als nächstes ein Treffen mit einem Paar geben, das Schreiben am Tage klang sehr vielversprechend, doch nun schwiegen die beiden. Wir entschieden, dass der Zwischengang ausfallen würde und machten uns auf zu Jens nach Hause. Dort wollten wir es uns, da alle ausgeflogen waren, vor dem Kamin gemütlich machen. Wenige Kilometer davor entschieden wir spontan an einem der für Parkplatzsex bekannten Treffpunkte vorbeizufahren. Ich war schon einmal dort gewesen, abends in der Dunkelheit und hatte nicht ein Auto mit möglichen interessierten Männern oder auch Paaren angetroffen. Nun fuhren wir also wieder auf diesen Parkplatz zu, und wieder war er bis auf ein paar Jugendliche, die gerade im Begriff waren, zu fahren, leer. Der Bereich, wo man immer outdoor-sex-Begeisterte antreffen würde, war wie beim ersten Mal vor ein paar Wochen menschenleer. Nach einer Runde über den so verrufenen, weil angeblich so stark frequentierten Parkplatz fuhren wir auf direktem Wege zu Jens. Dort angekommen nahm ich meine Tasche und wir gingen ins Haus. Die Reihenfolge schien uns egal, also fingen wir an, uns auszuziehen, bevor Jens dann den Kamin anfeuerte. Der Raum war schnell mit einer wohligen Wärme durchzogen. Wir setzten uns aufs Sofa. Tage zuvor hatten wir überlegt und entschieden, dass wir mal wieder gerne zusammen einen Pornofilm ansehen wollten, also startete Jens einen dieser Filme. An die Handlung im Film kann ich mich nicht wirklich erinnern, denn ziemlich schnell hatte ich Jens Schwanz zunächst in meinen Händen und dann in meinem Mund. Genüsslich und selber mit nasser Spalte vor Erregung bließ ich Jens Schwanz, leckte über die Eichel, ließ meine Zunge an seinem Schwanz auf und ab fahren und nahm ihn wieder tief in den Mund. So wie ich zwischen seinen Beinen kniete, während er rücklings auf dem Sofa lag, konnte ich nicht länger, ich wollte mich auf seinen Schwanz sezten. Also nahm ich seinen Schwanz wieder in die Hand, massierte ihn und setzte mich auf Jens. Meine Spalte ließ seinen Schwanz tief in mir eintauchen. Ich spürte, dass ich nicht mehr lange zum Orgasmus brauchen würde. Aber auch Jens stöhnte schon leise auf. Ich ritt ihn mit tiefen intensiven Bewegungen und wir beide erlebten unseren Orgasmus gemeinsam. Es war so nass zwischen uns, sooo geil… es erregte mich, sein Sperma zu spüren und zu riechen, meine pochende Spalte immer wieder über seinen Schwanz zu bewegen… ich wollte nicht aufhören, ritt weiter, weil ich ja wusste, dass er auch ein zweites Mal ohne Pause abspritzen kann. Und so kam es… wir kamen…zusammen. Der Saft lief aus meiner Spalte, meine Schenkel hinunter, auf Jens, aufs Sofa. Ich genoss eine Nähe, legte mich neben ihn und wir streichelten uns. Ich konnte einfach nicht von seinem Schwanz lassen…massierte ihn, nahm seine Eier in die Hand und erfreute mich an diesem schon wieder harten und steifen Schwanz. Gleichzeitig spürte ich, wie seine mich streichelnde Hand immer kleinere Bewegungen machte… Jens schlief ein… sein Schwanz hart und hellwach.

Ich legte mich nun ganz neben ihn und betrachtete ihn, wie er neben mir schlief. Schaute zwischendurch auf den Fernseher, wo immer noch der Pornofilm lief, von dem mir allerdings nichts wirklich in Erinnerung geblieben war. Jens war interessanter anzusehen, es gefiel mir, fühlte sich gut an.

Nach einer Weile versuchte ich ihn sanft zu wecken, genauso wie er eingeschlafen war, wollte ich ihn wecken. Aber das gelang mir nicht, sein Schwanz war zwar hart und offensichtlich zu allem bereit, aber der Rest des Körpers war im Land der Träume. Es dauerte ein bisschen, bis Jens erwachte. Wir hatten noch nicht genug voneinander und begannen uns erneut zu streicheln, was uns schnell wieder erregte. Aus dem Streicheln von Jens wurde Fingern und er wusste genau, wie er seine Finger über meine Perle und meine Spalte bewegen musste, damit ich zum Höhepunkt kam. Es war soo herrlich geil. Meine Spalte war weit und nass, warm und geil, so wollte ich von Jens gefickt werden. Ich kniete mich aufs Sofa und zeigte ihm meine Rückansicht. Er stieß mit seinem immer noch harten Schwanz tief in mich und jeder Stoß machte mich geiler. Ich spürte, wie ich abspritzte und nur einen Moment später kamen wir schon wieder zum Orgasmus. Ich mag es, wenn ich Jens stöhnen höre, es macht mich an, macht mich noch geiler als ich in seiner Anwesenheit oder mit ihm im Kopfkino sowieso schon bin.

Hier fand also nun das Dessert des Abends statt, mit Sahnehäubchen…

Inzwischen war es spät geworden und ich musste langsam meine Sachen packen und mich auf den Weg nach Hause machen. Jens war so lieb, mich noch bis zur Straße zu begleiten. Wir verabschiedeten uns mit einem Kuss voneinander und ich stieg ins Auto und fuhr heim.

Dieser Abend wird mir in besonderer Erinnerung bleiben, weil er etwas sehr Besonderes für mich war.

Es gilt Neuland zu entdecken…

Immer noch neugierig und die Lust nach Fremden noch nicht wirklich befriedigt, hatten Jens und ich uns überlegt, dass ich mich in seinem Beisein mit zwei bis drei Männern treffen sollte. Wir würden mit seinem Bus auf einem nicht ganz so stark frequentierten Parkplatz fahren, ich würde nur Strümpfen und Stiefel sowie einem Mantel bekleidet mich in den Bus hinten setzen und wir würden die rückseitigen Türen öffnen, so dass die Männer zusehen können, wie ich es mir selber besorge, mit meinen Händen, meinem geliebten gerillten Glasdildo und vielleicht einem etwas überdimensionierten schwarzen Dildo, den wir „Hengstschwanz“ getauft hatten. Jens würde das Ganze filmen. Würden mir die Männer gefallen, würde ich auch an ihre Schwänze Hand anlegen und sie wichsen und vielleicht auch blasen…ich wollte ihr Sperma auf meiner Haut und vielleicht auch in meinem Mund spüren. Alles war gut geplant…nur den Handwerker, der für morgens zu uns nach Hause bestellt war, kam mit 5 Stunden Verspätung – alle Pläne dahin…

Uns blieb nichts anderes übrig, als den zwei Männern, mit denen wir uns fest verabredet hatten, abzusagen. Wir würden es zur vereinbarten Zeit nicht zum Treffpunkt schaffen. Nach hinten hinaus hatten wir nicht viel Spielraum, da wir noch einen nicht verschiebbaren Arzttermin an diesem Tag hatten. Damit der Tag nicht ganz ungenutzt blieb und da wir uns ja auch mit nur 10 Minuten gemeinsamer Zeit zufrieden geben, trafen wir uns verspätet in der Nähe von Dinslaken auf einem Parkplatz. Doch in den umliegenden Betrieben schien gerade Schichtwechsel zu sein und der Parkplatz glich einem Bienenstock. Ich stieg also in Jens Auto um und wir fuhren ein Stück gen Norden, auf der Suche nach einer ruhigen Stelle, wo wir uns noch ein paar Minuten miteinander vergnügen könnten. Ich war noch nicht ganz eingestiegen, da begannen Jens Finger schon die nasse und erregte Zone zwischen meinen Schenkeln zu erkunden. Er wusste, wie man mich fingerte, wie man(n) meine Perle reiben musste, damit ich zum Orgasmus kam. Weil wir so gar nichts fanden, schlug Jens vor, dass wir uns den Parkplatz mal ansehen könnten, den wir ursprünglich für das Treffen mit den Männern auserkoren hatten. Der Weg dorthin schien nicht enden zu wollen, es kam ein Orgasmus nach dem nächsten über mich, meine Schenkel wurden immer nasser, mein Saft lief nur so aus meiner Spalte, der Sitz unter mir wurde immer nasser…ich sah zwischendurch hier und da Passanten, an denen wir vorbeifuhren, wir überholten Fahrradfahrer – und ich versuchte bei alle dem, nicht zu laut zu kommen. Doch Jens wusste, einfach zu gut, wie man mich um den Verstand bringt, und so kam ich bereits noch vor erreichen des Parkplatzes mehr als einmal zum Orgasmus und konnte auch das ein oder andere Abspritzen nicht zurückhalten. Auf den Parkplatz abgebogen, entdeckten wir sofort einen dort parkenden Wagen. Wir fuhren an diesem vorbei und stellten uns etwas mit Abstand dort ebenfalls hin. Während der Fahrt hatte ich immer wieder versucht, Jens Schwanz wenigstens durch die Hose zu reiben, aber durch seine Hand an meiner Spalte und seinen Fingern an meiner Perle und in meiner Spalte, war mir die Konzentration schwer gefallen. Nun endlich konnte ich an seinen Schwanz – dachte ich. Aber er sagte nur, dass wir nun aussteigen würden… Hmmm, was hatte er vor? Er stieg aus, ließ seine Wagentüre offen und deutete, dass ich ums Auto herum zu ihm kommen solle…ich war außer mit meinem schwarzen Kurzmantel nur mit einer offen stehenden Bluse, schwarzen Strümpfen und Stiefeln bekleidet. So ging ich also zu ihm ums Auto rum. Er hatte bereits seine Hose geöffnet und ich durfte endlich seinen Schwanz in meine Hand nehmen. Seine Schwanzspitze war offensichtlich so nass wie den ganzen Tag schon meine Spalte…

Wir küssten uns und ich massierte seinen Schwanz. Ich wollte mehr, wollte seinen Schwanz in meinem Mund, sein Sperma schlucken. Ich kniete mich vor ihn, der immer noch in der offenen Türe seines Wagens stand und nahm seinen Schwanz tief in den Mund. Ich genoss es, seinen Schwanz zu wichsen und zu blasen und er kam, herrlich tief und geil in meinem Mund. Ich brauchte kaum schlucken, denn sein Sperma lief mir bereits in den Rachen. Das war, was ich wollte…Noch bevor ich mich hinkniete hatte ein weiteres Fahrzeug nur wenige Meter von uns entfernt geparkt und der Fahrer blieb neben seinem Auto stehen. Ich wusste nicht, was er sehen konnte, was er vielleicht dachte zu sehen oder was er hörte…wir wurden beobachtet und dennoch ließ ich mich gehen und genoss es in vollen Zügen, Jens bis zum Abspritzen zu blasen.

Es wurde nun Zeit zu fahren, der Termin wartete. Danach würden wir uns noch ein weiteres Mal an diesem Tag wiedersehen.

Inzwischen war es dunkel geworden und regnete. Jens fuhr zurück zum Parkplatz, wo mein Auto auf mich wartete. Der Parkplatz war nun ruhiger als zuvor, wir parkten etwas abseits an der Seite, rückwärts vor einem Zaun – einem durchsichtigen Zaun.

Wir stiegen aus, gingen ums Auto herum und stiegen hinten in den Rückraum des Busses ein. Was hatten wo die Angestellten des benachbarten Betriebes nun gedacht??? Ich glaube nicht, dass wir unentdeckt geblieben waren.

Ich zog meinen Mantel unter erschwerten Bedingungen aus, denn Jens hatte seine Finger schon wieder an meiner Perle und an meiner Spalte…noch frecher, er schob noch bevor ich den Mantel ablegen konnte, einen Finger in meine Arschfotze. Ich konnte mich nicht wirklich konzentrieren, wollte seinen Schwanz fassen, aber auch den fand ich im Dunkeln nicht, wohl beabsichtigt… Ich sollte mich rücklings auf die umgeklappte Rückbank legen, was ich auch ohne Widerworte tat, sollte ich doch als Belohnung gefingert und geleckt werden. Jens spreizte meine Beine, und seine Zunge leckte über meine Perle, die so geschwollen wie meine Spalte nass war. Ich kam, unvermittelt und heftig rollte der nächste Orgasmus über mich. Jens rieb meine Perle, fingerte meine Spalte – und weil das wohl nicht genug war, begann er sie zu fisten… Ich wollte meine Lust und meine Geilheit rausschreien, aber was würde man um uns herum hören? Ich spürte, wie ich beim Fisten kam, wie ich abspritzte, der Sitz unter mir nass wurde. Es war um mich geschehen, meine Beine zitterten, sobald ich die Augen schloss, war alles um uns herum vergessen.

Ich hatte nachmittags den Wunsch geäußert in den Arsch gefickt zu werden. Nun kam Jens meinem Wunsch. Ich solle mich umdrehen und über die umgeklappte Bank lehnen. Ich tat, was er sagte, hatte mich noch nicht ganz abgestützt, da spürte ich schon seine Schwanzspitze an meiner Rosette. Einen Atemzug später stieß er in meine Arschfotze. Er fickte mich unaufhörlich, geil und tief mit seinem geilen harten Schwanz. Ich versuchte nicht zu laut zu werden, kündigte ihm jeden meiner drei Orgasmen an, aber ich konnte nicht wirklich leise sein. Es war zuuuu geil. Ich spürte zwei Mal wie er sein Sperma in meinen Arsch pumpte, das dritte Mal spürte ich nicht, aber davon erzählte er mir hinterher. Es war unbeschreiblich, er fickte mich minutenlang, es waren vielleicht 20 Minuten, ohne Unterlass, und er als Mann füllte mir gleich drei Mal meinen Arsch. Sein Schwanz blieb nach jedem Abspritzen hart und genau diesen harten Schwanz bekam ich immer und immer wieder in meinen Arsch gestoßen. Nach der gefühlten geilen Ewigkeit, als unsere Beine zu zittern begannen und ich mich nicht mehr lange würde halten können, zog er seinen Schwanz aus meinem Loch, sein Sperma tropfte genauso auf den Boden wie mein Spaltensaft…

Wir zogen uns mit offener Kofferraumtür an, sahen dabei durch den Zaun immer wieder Angestellte des angrenzenden Betriebes und mir kam die Frage, ob sie uns gehört hatten, oder gesehen – oder ahnten sie nur, was da im Bus vor sich gegangen war?

Jens fuhr mich noch die paar Meter zu meinem Auto, wir verabschiedeten uns und jeder fuhr zu sich heim.

 

Niiiiieee wieder?!

Dann gibt es Tage, die möchte man – und auch frau – lieber vergessen…

Ich hatte wie schon zuvor geschrieben, die Fantasie oder den Wunsch einmal Outdoor von einem Fremden gefickt zu werden. Einen Mann auf einer einschlägigen Plattform auswählen, ihn treffen, ficken und blasen, vielleicht noch fingern und lecken, auseinander gehen und wieder fahren.

Nach drei vergeblichen Versuchen war es nun so weit. Natürlich war auch das ein Erlebnis, was mir mein Mann No. 2 nicht nur gönnte, sondern mir auch erst möglich machte. Nach langem Zögern und Abwägen war Björn ausgewählt. Er schien vertrauenswürdig, konnte klare vollständige Sätze formulieren und wir hatten den Eindruck, dass er kein Fake sei und auch erscheinen würde. Zur meiner Sicherheit lotste ich ihn erst zu einer Autobahnabfahrt in der Nähe des Orts, an dem ich mit ihm fremdficken wollte. Zu meinem Schutz und aus der größten Fürsorge, die mir zuteil werden kann, war Jens bereits einige Zeit vorher am Parkplatz, saß im Auto, um auf mich Acht zu geben.

Wir hatten besprochen, dass wenn sich die Gelegenheit ergeben würde, Jens Fotos von mir auf dem Weg vom Auto zum Wäldchen zu machen, vielleicht, würde ich den Mut haben, auch Fotos von mir, nur leicht bekleidet, am Auto wartend.

Seit einer gefühlten Ewigkeit hatten wir den Handykontakt zueinander eingestellt, damit ich mich auf das Fremdficken einstimmen kann. Ich duschte, legte meine Kleidung zurecht und all die Dinge, die ich mit Jens vereinbart hatte, mitzunehmen, wie Handy, Kondome, ein Notfallalarm und eine Taschenlampe, falls es erst in der Dunkelheit aus dem Wald hinausgehen würde. Nachdem ich Bluse, Rock, halterlose Strümpfe und Stiefel angezogen hatte, schlüpfte ich noch in meinen Mantel und fuhr los.

So kam es, dass ich auf den Parkplatz fuhr und zu meiner Erleichterung schon Jens Bus dort stehen sah. Aber was war das, direkt am Zugang zum Wald stand ein weiteres Auto mit einem interessiert schauenden Fahrer. Ich drehte meine Runde über den Parkplatz und stellte mich weit entfernt hin, um zu warten, was passiert. Nun stieg er auch noch aus und rauchte, ich dachte, die Zeit geht nie vorbei, ich war aufgeregt und nervös, wollte ich mich doch im Auto noch des Rockes und der Bluse entledigen, so dass ich nur noch mit Strümpfen und Stiefel bekleidet den Rest meines Körpers unter meinem schwarzen Kurzmantel verbarg. Mir lief die Zeit davon, also zog ich meinen Rock bereits in einiger Entfernung im Auto wartend aus, was mit der Bluse nicht klappen wollte, weil einfach zu viele Spaziergänger unterwegs waren. Endlich fuhr der Unbekannte davon. Ich fuhr sofort zur vereinbarten Stelle und parkte mein Auto. Nur dort würde Jens aus seinem Bus heraus mich gut fotografieren können.

Inzwischen war Björn an der Autobahnabfahrt angekommen und ich nannte ihm nun den eigentlichen Treffpunkt, den Parkplatz, auf dem ich bereits wartete. In den zehn Minuten Fahrzeit, die nun vor ihm lagen, nahm ich allen Mut zusammen und stieg mit gefühlt weniger als nichts aus dem Auto, drehte mich zu Jens um, die Augen immer bei den Spaziergängern und Joggern, und öffnete meinen Mantel. Nun stand ich da an meinen Auto und ließ mich beinahe nackt fotografieren…es machte mir Freude, wenn ich auch nach wie vor unsicher und ängstlich war.

Jens verbarg sich im hinteren Bereich seines Fahrzeugs und Björn kam auf den Parkplatz gefahren. Er stellte seinen Wagen neben meinem ab, wir begrüßten uns und gingen wie vereinbart in den Wald. Mit meinem Mann No. 2 hatte ich besprochen, dass ich mich an der Stelle von dem Fremden ficken lassen sollte, wo wir eine Woche zuvor verdammt geilen und befriedigenden Sex miteinander hatten. Dort hatte Jens mich, nachdem ich seinen Schwanz genüsslich und geil geblasen hatte, unvermittelt in meinen Arsch gefickt.

Nun war ich also mit Björn in dem kleinen Wald. Zu meinem Entsetzen fand ich trotz ausreichender Helligkeit den Baum nicht mehr, wo ich den Schwanz des Fremden blasen und wichsen wollte und mich – in meiner Fantasie sehr geil – in meine Spalte ficken lassen wollte. Ich lief vor Björn her, im Zickzack und im Kreis gleichzeitig, aber ich fand ihn nicht. Es sollte diese Stelle sein, weil Jens, wenn es die Umstände zuließen, Fotos von mir beim ersten Fremdficken machen wollte. Diese wollten wir uns anschließend gemeinsam ansehen und hatten die Vorstellung, dass es uns wohl erregen würde.

Aber ich fand den Baum nicht. Da ich wusste, von wo Jens versuchen würde, Fotos zu machen, suchte ich eine Stelle, die nah an das Feld heranging, wo er vielleicht im Verborgenen stehen würde.

Björn und ich begannen uns anzufassen, ich rieb zunächst über seine Hose, genau dort, wo es sich gut und geil anfühlte, während er begann meine Perle zu massieren und abwechselnd meine Titten anzufassen. Er war sehr sprunghaft, wechselte ständig zwischen Spalte und Titten und mal saugte er an einem meiner gepiercten Nippel, mal nahm er seine Hand. Ich hatte Mühe mich auf mich und meinen Orgasmus zu konzentrieren, stand zweimal kurz davor, doch es ebbte wieder ab. Er rubbelte und rieb über meine Perle und meine Spalte, als sei es ein Wettbewerb mit dem Ziel möglichst schnell und oft in kürzester Zeit zu reiben. Ich beschloss, ihm lieber seinen Schwanz blasen zu wollen. Er öffnete seine Hose und ich begann seinen Schwanz erstmal mit der Hand zu massieren, kniete mich hin und nahm nun den Schwanz eines Fremden in meinen Mund. Es machte Spaß ihn zu blasen – bis er meinen Kopf anfasste, mir in meine Haare griff. Das durfte nur Jens, das wollte und das mochte ich nicht. Niemand außer Jens, egal ob in der Rolle als mein dominanter Herr oder als liebender Mann, durfte mich sooo feste an meinem Kopf oder meinen Haaren anfassen. Sämtliche Geilheit und Erregung war verfolgen. Was es nicht besser machte, war die Tatsache, dass Björn nicht zum Abspritzen kam. Egal, ob ich feste oder sachte blies oder wichste, ob ich saugte oder mit meiner Zunge an seinem Schwanz spielte, ich kam nicht in den Genuss angespritzt zu werden. Dann fragte er mich, ob ich von ihm gefickt werden wollte. Na klar wollte ich das, also stand ich auf und wollte mich umdrehen und an einem Baum abstützen. Wieder ließ ich meinen Blick schweifen, in der Hoffnung, nun vielleicht endlich den richtigen Baum zu finden. Björn machte keine Anstalten, sich ein Gummi überzuziehen, auf die Frage, ob das jetzt sein Ernst sei, ich mich nicht umdrehen würden, wenn er kein Gummi überzöge, gab er zu, diese doch im Auto liegen gelassen zu haben. Da brauchte ich meinen Mut nicht zu suchen, um im sofort zu sagen, dass er mich dann auch nicht ficken dürfte. Irgendwie hätte ich da schon abbrechen sollen. Ich gab mir einen Ruck, schließlich wollte ich es doch irgendwie noch positiv in Erinnerung behalten und hoffte, wenn ich ihn nun noch mal blasen würde, könnte ich wenigstens mit seinem Sperma auf meiner Haut rechnen. Aber es wurde daraus nichts, er sei zu abgelenkt, würde das ja nicht alle Tage machen. Ich war enttäuscht…

Björn zog die Hose hoch, gab mir zu verstehen, nun doch noch die Gummis holen zu wollen und stiefelte Richtung Parkplatz. Ich versuchte nun wieder in der Zwischenzeit, den auserwählten Fick-Baum zu finden, aber wieder vergebens.

Björn kam zurück, mit Gummis, aber einem unwilligen Schwanz. Mit großer Mühe klappte es dann, das Gummi auf den halbwegs steifen Schwanz zu ziehen, ich drehte ihm meinen Arsch zu und er versuchte mich von hinten in meine Spalte zu ficken. Er hätte es lieber bleiben lassen sollen. Er merkte in seinem egoistischen(?) Eifer gar nicht, dass er immer wieder aus meiner Spalte rausrutschte und im Endeffekt nur über meine Schamlippen Richtung Perle und zurück rieb. So würde ich nicht kommen, noch weniger als vorher noch erhofft. Ich brach ab, richtete mich im Gegensatz zu seinem Schwanz auf und sagte Björn, dass das wohl nichts geben würde. Er bestätigte es und begründete es mit den wenigen Blättern an den Bäumen, die zu viel Einblick gewähren, mit den vorbeifahrenden Autos und dass es doch eher ungewöhnlich sei, sich dort zu treffen.

Ja? Also eine Woche zuvor bin ich genau in diesem Wäldchen zu meiner vollsten Befriedigung und mit großem Genuss gefingert, gefistet und gefickt worden.

Und vor nicht ganz einem Jahr, im tiefsten Winter, mit nicht einem Blatt mehr an auch nur einem Baum, hat Jens mich auch einen Orgasmus nach dem nächsten erleben lassen.

Unendlich enttäuscht, weil dieser so herbeigesehnte und erste Fick mit einem Fremden nicht das war, was ich mir erhofft hatte, nicht geil und nicht befriedigend, zog ich meinen Mantel über, schloss ihn vorne und ging voran aus dem Wald. Björn folgte mir, ich wahrte die Contenance, verabschiedete mich höflich und stieg in mein Auto.

Am liebsten wäre ich sofort zu Jens ins Auto gestiegen, doch unsere Absprache sah vor, dass ich auch erst vom Parkplatz runterfahren sollte und mich dann bei ihm per Handy melden sollte.

Windkraftanlagen können ja sooo majestätisch wirken – beim Ficken

Und wieder einer der Tage, die mir fest in Erinnerung bleiben werden.
Ich wusste, dass er am frühen Abend in der Nähe sein würde. Ich fragte ihn, ob wir uns treffen könnten, es mir egal sei, ob es ein kleiner geiler Moment oder ein längerer geiler Moment werden würde. Er sagte zwar, er habe nicht viel Zeit, aber wir könnten es versuchen. Nur war die Frage, wo wir uns in der langsam anbrechenden Dämmerung in der Nähe meines Zuhauses treffen konnten. Mir fiel der Feldweg, etwas außerhalb am Stadtrand ein. Dort hatten wir uns vor Monaten schon einmal getroffen. Auch dieser Tag war mir sehr gut in Erinnerung geblieben, weil Jens mich dort, nachdem ich seinen geilen Schwanz geblasen hatte, von hinten auf die Motorhaube meines Wagens gestützt herrlich geil zum Orgasmus gefickt hatte. Das war das erste Mal, dass mich ein Mann auf der Motorhaube fickte, dazu noch in einer nicht wirklich menschenleeren Gegend. Ich möchte nicht wissen, wer von den Hundegassigehern und Spaziergängern uns gesehen hat.
Aber nun zurück…
Ich schlug Jens also vor, ob wir uns dort treffen wollten. Lange bekam ich keine Antwort, lediglich die Gegenfrage, ob ich ein in der Nähe auf google maps zu sehendes Gebäude kennen würde. Ich versuchte es mir ranzuzoomen, kam aber nur zu dem Schluss, es nicht zu kennen. Es sah aus wie eine Stallung oder ein Unterstand für Vieh. Ich würde bei nächster Gelegenheit dort mal vorbeifahren und schauen, ob es ein nächster neuer möglicher Treffpunkt für uns werden könnte. Ich machte meinerseits Jens den Vorschlag, uns weiter nördlich an einem Waldsaum zu treffen, der mir bei verschiedenen Radtouren dort immer sehr abgelegen und wenig befahren erschien.
Kurz vor 17:00 Uhr beschlossen wir dann, uns zwischen Wald und Feld nördlich der Landstraße zu treffen und den Treffpunkt des Motorhaubenficks nur zum Umsteigen für mich in sein Auto zu wählen. Wenige Minuten später parkte ich meinen Wagen, schloss ab und stieg zu Jens ins Auto. Nun dirigierte ich ihn zum Waldesrand nur wenige Minuten entfernt.
Unterwegs wurde es um uns herum schon immer ruhiger, kein Jogger, kein Fahrradfahrer zu sehen. Jens parkte sein Auto gegenüber von einem kleinen Weg in den Wald an einem Feld. Neben uns ein Schlagbaum und mitten im Feld eine majestätisch in den Himmel ragende Windkraftanlage. Wir horchten, aber außer dem Flügelschlag der Rotorblätter und ein paar Vögeln war nichts zu hören. Immer noch unsicher blieb ich erstmal neben dem Bus von Jens stehen. Wir begannen sofort uns gegenseitig an den Körperstellen zu berühren, die am lautesten danach schrien, ich fasste – zunächst noch durch seine Hose – an seinen Schwanz, der sich auch durch die Hose schon sehr geil und prall anfühlte. Seine Schwanzspitze schien so nass wie meine Spalte zu sein…
Da ich frech und geil slipless nur mit Rock, Bluse und halterlosen Strümpfen unterwegs war, fanden seine geschickten Finger sofort zu meiner Spalte. Er kümmerte sich um meine Perle, die mir so prall wie sein Schwanz vorkam. Er rieb sie, spielte mit ihr und schob mir seine Finger immer wieder in meine nasse Spalte. Da Jens inzwischen seine Hose geöffnet hatte, versuchte ich mich darauf zu konzentrieren, seinen Schwanz zu wichsen, doch seine Hand an und in meiner Spalte lenkte mich immer wieder ab. Ich spürte, wie mir der Saft aus meiner Spalte lief und der erste Orgasmus über mich kam. Wie laut durfte ich hier meine Lust und Geilheit rauslassen? Durfte ich schreien? Würde ich gehört werden? Ich versuchte leise durch den Orgasmus zu kommen, was mir kaum gelang. Es war sooo geil von Jens gefingert zu werden, er wusste genau meine Perle zu reiben, Druck auszuüben und in meine Spalte zu stoßen, bis ich kam.
Ich wollte nun seinen Schwanz in meinem Mund, kniete mich hin, ließ ihn tief in meinen Mund stoßen und genoss es, ihn zu blasen. Lange dürfte ich das nicht tun, sagte Jens mir, da er sonst sofort abspritzen würde. Ich solle mir überlegen, wo ich gefickt werden will, ob im Wald oder hier direkt am Feld unterhalb der Windkraftanlage am Schlagbaum abgestützt. Mutig und weil wir im Wald schon öfter gefickt haben, stimmte ich dafür, dass er mich am Schlagbaum von hinten ficken solle. Er befahl mir, mich gegen den Schlagbaum zu lehnen und ihm meinen Arsch entgegenzustrecken, was ich geil und nass sehr gerne tat. Meine Nässe hatte inzwischen die Spitze meiner halterlosen Strümpfe erreicht und bahnte sich ihren Weg abwärts entlang meiner Oberschenkel auf meine Stiefel zu. Noch bevor ich weiter drüber nachdenken konnte, ob mich nun so jemand hier sehen würde, stieß Jens mir seinen Schwanz tief in meine Spalte. Es waren nur wenige, sehr geile und harte Stöße mit seinem prallen Schwanz und wir kamen beide fast zeitgleich zum Orgasmus – und auch wenn ich es versucht habe zurückzuhalten, ich spritzte auch ab. Nun war meine Spalte geflutet von seinem Sperma und meinem Saft, doch Jens ließ nicht von mir ab und fickte mich weiter. Sein Schwanz wurde mit jedem Stoß wieder härter und ich spürte, wie ich schon wieder kurz vor dem nächsten Orgasmus stand. Ich konnte nicht anders, als nun lauter zu werden, ich vergaß alles um mich herum, ließ mich am Fuße der Windkraftanlage, abgestützt auf einen Schlagbaum so geil und hart von hinten ficken, und schrie meine Lust raus.
Jens stieß immer und immer wieder zu – er kam tatsächlich ein zweites Mal, spritzte mir noch einmal sein Sperma in meine Fotze. Meine Beine begannen zu zittern. Ob ich noch gerade gehen könnte? Wir genossen einen kleinen Moment in dieser Position, dann richteten wir uns auf, Jens schloss seine Hose, ich versuchte unseren Säften Herr zu werden, damit ich nicht noch meinen Rock und den Sitz in Jens Auto damit befleckte. Dann stiegen wir in sein Auto und er fuhr mich zurück zu meinem Auto. Wir verabschiedeten uns voneinander, küssten uns und ich stieg in mein Auto ein.
Nun wird meine Spalte wohl immer nass vor Geilheit in Erinnerung an dieses Ficken an der Windkraftanlage sein, wenn ich an ihr vorbeifahre. Wann hab ich überhaupt mal eine trockene Spalte, die nicht beim Gedanken an all die Treffpunkte, wo wir schon gefickt haben oder ich zumindest seinen Schwanz geblasen habe, nass ist und oft sogar tropft???