Rückschau…was Anfang Dezember geschah

Unverhofft durften wir sehr kurzfristig einen weiteren Abend im Jahr Anfang Dezember zu den gemeinsamen Abenden zählen.

Wir trafen uns in der Nähe des Landschaftspark Duisburg-Nord auf einem Parkplatz und ich stieg dem Abend noch nicht gebührend gekleidet mit einer kleinen Reisetasche in Jens Auto.

Wir hatten uns ein paar Tage vorher über das Gästebuch im Blowmax angemeldet, wo uns nun unser Weg hinführte. Ich wollte mit meinem Mann No.2 gerne Lena, einer jungen Frau bei ihrem Spiel mit den dort anwesenden Männern zusehen und später selber mit einer übersichtlichen Zahl von Männern meinen Spaß und deren Sperma haben.

Wir parkten in der Nähe des Blowmax und ich konnte mich nun endlich umziehen. Zog ein neues sexy Outfit an, mit dem mich Jens kurz zuvor überrascht hatte. Ich fühlte mich sehr wohl in dem Teil, oben Netz, ärmellos als Neckholder und um Hüften und Po eine Art eng anliegender Rock, das Ganze in Schwarz gehalten. Dazu noch halterlose, ebenfalls schwarze Strümpfe, neue schwarze Stiefel und noch flugs den schwarzen Kurzmantel drüber, der das Darunter soeben verbirgt. So gingen wir nun die wenigen Schritte bis zum Blowmax, wo wir bereits begrüßt wurden.

Lena war schon dort und zog sich gerade im kleinen Nebenraum um. Jens und ich tranken an der Theke eine Cola und dann wollten wir uns im Kino umsehen. Leider folgte Lena uns noch nicht, so dass wir schon wieder kehrt machten, als sie auch „endlich“ das Kino betrat. Wir stellten uns an eine Seite in den großen Raum mit Blick auf den extra für Lena aufgestellten Ficktisch. Sie war noch nicht ganz auf den Tisch gekrabbelt, da stand schon eine große Schar Männer um den Tisch herum. Auch wenn ich nicht die Kleinste bin, so hatte ich doch Schwierigkeiten durch bzw. über die Männer hinweg einen Blick auf Lena zu werfen. Als die ersten Männer mit mir auf Tuchfühlung gingen und auch erst eine meiner Hände zu einem fremden Schwanz wanderte und dann auch noch meine zweite Hand von Jens Schritt abließ und einen weiteren fremden Schwanz berührte, konnte ich immer weniger von Lena und ihrem Spiel mit den Männern erhaschen. Sie war anders als von uns erwartet, recht leise und die Männer eher verhalten. Da der Kampf um jeden Blick die Erregung durch den Anblick von Lena immer wieder sinken ließ, entschied ich in Absprache mit meinem Mann, nun auf das extra mit einer Absperrung versehene Bett zu gehen und dort immer nur zwei bis drei Männer mit auf die Spielwiese zu nehmen. Jens passte an der Tür auf und ließ nur immer ausgewählte Männer zu mir.

Ich setze mich aufs Bett und begann einen Schwanz zu blasen und den zweiten zu wichsen. Nun wollte ich gefickt werden und fragte den Mann, dessen Schwanz ich schon geblasen hatte, ob er mich ficken wolle, was er sofort bejahte. Ich drehte mich um, kniete mich hin und nachdem er ein Gummi übergezogen hatte, stieß er von hinten in meine Spalte, erst vorsichtig, dann immer fester und sehr ausdauernd. Es dauerte nicht lange, bis ich bereits kam. Während er mich weiter fickte, versuchte ich immer wieder einen weiteren Schwanz zu blasen. Aber mich während des Fickens noch aufs Blasen zu konzentrieren, fiel mir wie immer schwer. Ein kurzer Augenblick und ehe ich mich versah, drang der Schwanz, der mich eben noch in meine Spalte gefickt hatte, in meinen Po ein… Meine Gedanken fuhren Achterbahn: Ich wollte doch Jens um Erlaubnis bitten, wenn mich ein Mann anal ficken wollte, aber so schnell ging das nicht, Jens war hinter mir, ich konnte doch jetzt nicht abbrechen und ihn vor allen fragen, das brachte ich nicht, dafür war ich zu schüchtern…aber mich jetzt weiter in meinen Arsch ficken lassen und hoffen, dass Jens es auch ohne vorheriges Einverständnis akzeptieren würde? Es war nun zu spät, der Mann drang immer wieder in meinen Arsch und fickte auch meinen Arsch so ausgiebig wie meine Spalte. Nun war also wenigstens ein Mann so mutig und hatte mich anal genommen…

Jens ließ anschließend zwei weitere Männer ans Bett herantreten und ich blies und wichste die nächsten zwei Schwänze. Einer der beiden kam sehr schnell und besamte mich, spritzte sein Sperma auf mein Dekolleté und meine Titten… Der andere kam nicht zum Abspritzen und trat wieder hinter die Absperrung. Nun setze sich ein Mann neben mich aufs Bett und ich begann seinen Schwanz zu wichsen und zu blasen. Ich hatte noch gar nicht richtig angefangen, da spritze er schon ab – ein kurzes, aber geiles Vergnügen. Einen weiteren Mann fragte ich beim Wichsen, ob er mich ficken wolle, was er bejahte. Da er schon mit dem Rücken zur Wand leicht angelehnt saß, setzte ich mich auf seinen Schwanz und ritt ihn. Doch auch er kam sehr schnell zum Höhepunkt und auch sein Schwanz blieb nicht wie Jens Schwanz danach steif, so dass weiteres Ficken nicht möglich war.

Nun brauchte ich eine Pause. Jens und ich gingen zur Theke und tranken etwas zur Erfrischung. Lena war bereits auch wieder im Vorraum angelangt und saß auf der runden Sitzgelegenheit, während ich mich mit Jens an die Theke gestellt hatte. Ich hatte sooo Lust auf Lena und wusste inzwischen, dass sie nicht abgeneigt war, es mit einer Frau zu versuchen, dass sie aber noch keine wirkliche Erfahrung mit Frauen gesammelt hatte. Ich suchte meine Tüte Mut und das Köfferchen mit Selbstbewusstsein, konnte es aber nirgends entdecken. Wie sollte ich sie nur fragen, ob sie Lust hätte, mit mir aufs Bett zu gehen und ein bisschen unter Frauen zu spielen? Mehr als einen Korb konnte ich doch nicht kriegen… aber trotzdem fehlte mir der Mut und das Selbstbewusstsein. Ich überlegte hin und her, fragte Jens um Rat, der lächelnd sagte, dass ich doch einfach hingehen und fragen könne. Hahaaa, ich? Ich nahm mir vor bis 10 zu zählen – nein, besser bis 30…und mich dann umzudrehen und zu ihr zu gehen. 28…29…30…ich ging zu Lena und fragte sie, ob sie Lust hätte, mit mir aufs Bett zu gehen. Es war gar nicht so schwer, bis zu ihrer Antwort schienen mir die vermutlichen Sekunden wie Minuten. Ja, sie hatte Lust! Wir gingen also ins Kino und ließen uns auf dem Bett nieder, immer noch durch die Absperrung von den Männern auf Distanz. Jens schloss die Tür, so dass wir sicher sein konnten, dass niemand unerlaubt an uns heran käme.

Lena und ich begannen uns zu streicheln, vorsichtig auf Tuchfühlung zu gehen. Ihre Brüste sind herrlich anzufassen, groß und fest und trotzdem weiche Haut… wir spielten an unseren Nippel. Unsere Hände wanderten zur Spalte der jeweils anderen. Lena war sehr vorsichtig, aber es war geil… ich legte mich zwischen ihre Schenkel und begann sie über das Fingern hinaus auch noch zu lecken. Hmmm, ihre Spalte war geil zu lecken, der Anblick und das Gefühl erregte mich. Lena stöhnte…viel lauter als ich sie zuvor bei den Männern wahrgenommen hatte…ob es ihr gefiel? Ich wollte sie zum Orgasmus lecken, es war zu geil mit der Zunge immer wieder über ihre Spalte zu fahren, an ihrer Perle zu saugen und mit etwas Druck darüberzureiben… Ob sie einen Orgasmus hatte, weiß ich leider nicht. Wir stimmten uns kurz ab, dass wir nun Männer zu uns lassen wollten und Jens ließ zwei Männer zu uns aufs Bett. Lena und ich kümmerten uns jeweils um einen der beiden, wichsten und bliesen die fremden Schwänze während wir immer wieder uns untereinander berührten. Ich genoss es, Lena zuzusehen, an ihren Brüsten zu spielen, während ich inzwischen wieder von hinten in meine Spalte gefickt wurde. Anschließend wollten Lena und ich gerne noch weitere Männer zu uns aufs Bett bitten, aber keiner wollte so recht.

Wir beschlossen aufzustehen und zur Theke zu gehen. Ich wollte für mich den Abend beenden, hatte schließlich sechs Schwänze geblasen, war dreimal in meine Spalte und einmal in meinen Arsch gefickt worden.

Zum erhofften Sandwichfick war es nicht gekommen, weil zwei der drei interessierten Männer kurzfristig abgesagt hatten – ob wohl der Hamster des einen wieder Husten hatte?!

So war es eine sehr geile Zeit im Blowmax, die durch das Spiel mit Lena noch das i-Tüpfelchen bekommen hat.

Wir verließen das Kino und ich ging mich frisch machen, wechselten noch ein paar Sätze mit Siggi an der Theke und wollten uns verabschieden, als er uns bat, nicht so schnell zu verschwinden. Er hätte noch etwas für uns…er überreichte uns zum Jahresabschluss einen tollen Präsentkorb mit einer Menge köstlicher Dinge und eine Flasche Sekt. Wir freuten uns sehr, hatten wir doch überhaupt nicht damit gerechnet. Unsere Freude war aufrichtig und mit dem überraschenden Geschenk in den Händen verließen wir nach einem ausgesprochenen Dankeschön das Blowmax. Zu der Freude kam nun die Überlegung, wohin mit diesem Präsent?! Jens und ich waren doch ein Paar für gewisse Stunden. Keiner von uns kann doch mit einem Präsentkorb Zuhause auftauchen, ohne dass seine Frau oder mein Mann beginnen, Fragen zu stellen. Wir amüsierten uns, malten uns aus, wie wir z.B. in den anstehenden gemeinsamen Urlaub die Marmelade oder den Tee mitnehmen würden und unser Kopfkino beim Verzehr in Anwesenheit unser beider Familien anspringen würde. Meine Gesichtsfarbe würde sich bestimmt ändern…wir entschieden uns, dass ich den Korb unauffällig in seine Bestandteile zerlegt in meinen Haushalt schmuggeln sollte.

Wir saßen inzwischen wieder in Jens Auto und auf dem Weg nach Krefeld machten wir einen kleinen Schlenker über den Parkplatz des Duisburger Zoos. Tatsächlich sahen wir dort zwei Autos mit Licht. Wir stellten uns mit dem Blick Richtung parkender Autos und überlegten, ob wir nun zu dem in etwas Entfernung stehenden Bus mit Licht rüberfahren sollten oder nicht. Ich zögerte, doch aus so weit wie wir weg standen, konnten wir einfach nicht unsere Neugierde befriedigen. Jens startete den Motor und wir rollten langsam los und parkten neben dem Bus. Wir erkannten im hinteren Bereich des Busses einen alten Polstersessel, auf dem eine Frau sich gerade von dem vor ihr knienden Mann befriedigen ließ. Was ein geiler Anblick, das was wir da sahen hatte was, es war mit dem petrolfarbenen alten Sessel herrlich geil inszeniert. Als wir ausstiegen und ans Auto herantraten, mussten wir leider zusehen, wie das Paar sich begann anzuziehen. Wir hatten zu lange gezögert…wie schade.

Ich hätte die beiden soo gerne gefragt, wo sie herkommen, wann sie wieder da sein werden, ob wir nicht nochmal zusehen dürften…ob wir sie jemals wiedersehen würden? Waren sie extra aus Köln gekommen, schließlich war der mit Werbung versehene Bus auf Köln zugelassen. Ob wir sie auf poppen.de oder im joyclub entdecken würden…

Wir stiegen wieder in unseren Bus und fuhren Richtung Krefeld, wo wir zunächst Essen gehen wollten, bevor wir uns das Blue Movie, ein weiteres Pornokino kennenlernen wollten.

Ich hatte einen Tisch in einem italienischen Restaurant reserviert. Das Essen war köstlich, gut gestärkt verließen wir das Lokal und fuhren Richtung Blue Movie. Wir fanden einen Parkplatz in der Nähe der Innenstadt, wo wir nur eine Straße hinab zum Kino gehen mussten. Als wir ausstiegen bemerkten wir schon das etwas andere Klientel, was hier um diese Uhrzeit, es war inzwischen nach 22 Uhr, unterwegs war. Wir liefen Richtung Blue Movie, doch bekamen wir immer größere Zweifel, ob wir wirklich das Pornokino betreten sollten. Wir entschieden uns intuitiv, am Eingang vorbeizulaufen und uns das Publikum im Umfeld noch einmal genau zu betrachten. Es gab keinen Zweifel, hier wollten wir nicht länger bleiben, hier wollten wir nicht ins Pornokino. Wir liefen zum Auto zurück, stiegen ein und wollten nun lieber den Abend in einem Hotel ausklingen lassen. Einfacher gesagt als getan…wir fanden kein freies Zimmer mehr im Etap. Aber deswegen nun auf gemeinsames Ficken, auf das Blasen und Wichsen von Jens Schwanz verzichten? Niemals. Jens lenkte seinen Bus auf einen Parkplatz, auf dem wir uns schon mehrfach getroffen hatten, wenn wir beide nur wenig Zeit füreinander hatten und uns spontan in der Woche trafen. Es stürmte, doch ansonsten tat sich nichts um uns herum auf dem Parkplatz und so stiegen wir beide nach hinten in den Rückraum seines Busses, breiteten eine Decke aus, zogen uns weitestgehend aus und begannen uns zu küssen und zu streicheln. Endlich konnte ich seinen Schwanz wieder in die Hand und in den Mund nehmen. Jens fingerte mich zu den ersten Orgasmen, während ich neben ihm kniete. Es war so geil, seine Finger wussten genau, was sie da zwischen meinen Schenkeln taten. Da wir damit noch lange nicht genug hatten, legte sich Jens hin und ich massierte zunächst seinen Schwanz, blies ihn noch härter und setzte mich dann auf ihn, genoss es, mich auf seinen Schwanz zu setzen und ihn zu reiten, bis wir beide abspritzten. Ich liebe es, wenn Jens aufstöhnt, kurz bevor er kommt und bis zum Orgasmus. Ich wollte nicht aufhören ihn zu reiten, fickte weiter und kam noch ein weiteres Mal. Sein Sperma lief aus meiner Spalte und ich sank erschöpft neben ihn auf die Decke. Wir lauschten dem Wind draußen und stellten uns vor, jetzt am Meer zu sein…sollten wir noch bis zum Rhein fahren? Wir verwarfen den Gedanken wieder, streichelten uns und kuschelten noch ein bisschen miteinander. Es wurde langsam kalt und ungemütlich, so dass wir uns anzogen und Jens mich zurück zu meinem Auto brachte. Beim nächsten Mal wollen wir ganz sicher vorab ein Hotelzimmer reservieren.

Ich stieg in mein Auto und Jens wartete noch, bis ich losfuhr, um sich dann auch auf den Weg nach Hause zu begeben.

Hoffentlich würden wir uns in vier Wochen wieder für einen Abend treffen…

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