Parkplatz-Überraschungen

Das Wetter wird besser, ich hab endlich Zeit mal zeitnah von ein paar geilen Stunden zu erzählen. Seit Tagen hatten wir die Wettervorhersage im Auge, schließlich wollten wir ein paar Parkplätze in der Umgebung anfahren und ich wollte endlich wissen, wie es ist, fremde Schwänze zu wichsen und zu blasen und bei noch mehr Lust von ihnen gefickt zu werden.

Anfang der Woche wollte ich mich auf einem einschlägigen Portal, auf dem wir ein Profil haben, um immer wieder geeignete Parkplätze und Outdoor-Örtlichkeiten und auch schon fürs Pornokino wie auch fürs Blinddate geeignete Mitspieler zu finden, einloggen – aber ich hatte scheinbar von einem Tag auf den anderen unser Passwort vergessen. Es dauerte gefühlte 20 Versuche mit allen möglichen Varianten unseres Passworts, bis ich mir die Frage an Jens über den Messenger erlaubte, ob vielleicht – nur ganz vielleicht  – das Passwort durch ihn geändert wurde. Es kam ein „Vielleicht“ zurück. Manchmal dauert es etwas länger, bis ich 1 + 1 zusammenzähle… ER hatte das Passwort geändert, begann nun ohne mein Wissen, ein Date einzustellen, geeignete Männer zu suchen. Ab da hatte er das Zepter in der Hand, ich würde mich überraschen lassen… von Tag zu Tag wurde ich nervöser, bekam von Jens Anspielungen auf einen Besuch im Pornokino, las etwas im Messenger von Parkplätzen, ich sollte mit ihm entscheiden, wie sein Bus eingerichtet sein sollte, welche Tür wir auf einem PP öffnen wollten, was würde ich alles mitnehmen müssen…

Am Freitagmittag, wenige Stunden vor unserem Treffen wurde dann deutlich, dass wir zunächst einen Lost Place anfahren wollten, um Fotos zu machen – was danach folgen würde, erfuhr ich auch da noch nicht. Ich wusste lediglich, dass ich irgendwann im Laufe des Abends auf fremde Männer treffen würde, da Jens aus einer schirr wahnsinnigen dreistelligen Anzahl interessierter Männer eine etwas übersichtlichere Anzahl eingeladen hatte, uns zu treffen.

Zunächst trafen wir uns an einem „normalen“ Parkplatz in Duisburg, damit ich mit gepackter Tasche in seinen Bus einsteigen konnte. Ich hatte hoffentlich nichts vergessen: verschiedene Outfits für mögliche Fotos, mehrere Paar Schuhe, aber auch ein Paar robuste Trekkingschuhe, fürs unwegbare Gelände auf dem Weg zu Lost Places, Kleinigkeiten fürs Essen und Trinken, Wasser und Handtuch, Kleidung fürs erwartete Aufeinandertreffen mit fremden Männern. Nach einer kurzen Begrüßung mit einem Kuss, der meine innere Göttin schon einen kleinen Hüpfer machen ließ, fuhr Jens los. Ich verlor irgendwann die Orientierung auf dem Weg zu einer Fotolocation, die Jens schon im letzten Jahr einmal besichtigt hatte… irgendwo bei Rheinberg – oder war es Moers? – parkten wir, schulterten Rucksack und Kameratasche und schlugen uns durch Wald und Wiesen bis zu einem alten Gemäuer… es ist ein toller Lost Place, jedoch waren wir wohl zur falschen Uhrzeit dort, denn wir waren nicht allein…Hundegassigeher, Fahrradfahrer und Anwohner veranlassten uns, keine Fotos zu machen – zumindest nicht an diesem Abend zu dieser Uhrzeit.

Da ich aber schon seit Beginn des gemeinsamen Abends – naja, eigentlich schon viel eher… eigentlich immer – große Lust auf Jens hatte, konnte ich ihn doch überzeugen, sich an ein altes gemauertes Becken anzulehnen und seine Hose zu öfffnen. Nicht, dass ich schon die ganze Fahrt über meine Hand in seinem Schritt hatte, was ich stundenlang tue, wenn ich dran komme, aber nun öffnete er mir bereitwillig seine Hose und ich konnte seinen Schwanz endlich umfassen und er begann an meinen Nippeln zu spielen. Es war bereits um mich geschehen…der erste Orgasmus erreichte mich nur durch sein Spiel an meinen Nippeln. Dabei sollte es nicht bleiben… ich hockte mich vor ihn und begann seinen Schwanz zu blasen…hmmm…darauf hatte ich gewartet, mich gefühlt schon ewig nach gesehnt, wohl schon seit dem Moment, wo wir uns das letzte Mal vor ein paar Tagen sahen und voneinander verabschieden mussten.

Ich wichste und blies abwechselnd und Jens führte meinen Kopf so herrlich geil, so dass sein Schwanz tief in meinen Mund stieß…immer und immer wieder – er kam, tief und geil – ich schluckte, saugte jeden Tropfen seines Spermas, leckte seinen Schwanz, der wie immer auch nach dem Abspritzen hart blieb, sauber. Jens hatte mir zuvor gesagt, dass es ja wohl überhaupt nicht ginge, wenn ein fremder Mann gleich sein Sperma an oder in mir fühlen oder schmecken würde, also solle ich auch den letzten Tropfen schlucken. Dem Wunsch kam ich natürlich gerne nach.

Nun traten wir den Rückzug an, suchten uns einen etwas einfacheren Weg aus dem Dickicht und liefen zum Auto zurück. Ich erfuhr nun, dass es zum Parkplatz Schwarze Heide gehen würde. Jens hatte zu 21 Uhr genau dorthin die fremden Männer eingeladen. Ich wurde immer nervöser, aufgeregter, unsicherer… wie weit würde ich gehen, was würde ich mich trauen…wie weit würden die Männer sich trauen? Im Pornokino hatten wir es schon erlebt, dass sich nach einer handvoll selbstbewusster Männer kein weiterer mehr von sich aus traute, sondern aufgefordert werden musste.

Kurz vor dem Erreichen des Parkplatzes hielten wir an, richteten den Bus hinten her und ich richtete mich ebenfalls her, zog einen schwarzen Rock und ein violettes Top an, halterlose schwarze Strümpfe und Highheels an.

Nun wurde es Zeit, zum Parkplatz zu fahren… Wir bogen in die Einfahrt ein und waren verwundert über die vielen Autos dort. Was war hier los? Laute Technomusik schallte in der letzten Reihe hinter der Baumreihe hervor… jede Menge U30 veranstalteten dort eine Party. Gegenüber stand ein Ü70 mit seinem Fahrrad, der war wohl zum Spannen da… dazwischen verteilten sich  drei Paare und ein paar einzelne Männer. Aber das konnten doch nicht die eingeladenen Männer sein, sooo weit konnte doch nicht Jens Wahrnehmung von meiner abweichen, wo wir doch soo oft dasselbe dachten und sagten, so oft für das Gegenüber dasselbe empfanden… Es waren die eingeladenen Männer, zumindest einige davon. Da wich die Realität aber sehr weit vom Profilfoto im www ab. Wir blieben im Auto sitzen, waren uns sehr schnell einig, dass wir zwar noch abwarten wollten, auch als der spannende Opa endlich fuhr, aber mit der Party hinter den Bäumen und der Technomukke konnte ich mir nicht vorstellen, nun auf dem Parkplatz zu blasen und wichsen oder gar mich ficken zu lassen. Dabei hatten wir diesen Parkplatz schon des öfteren angefahren, aber Party war dort nie.

Nun war guter Rat teuer…eines der Paare kam noch zu unserem Bus und wir plauderten noch recht nett, aber dort bleiben wollten wir nicht. Wir verabschiedeten uns und fuhren vom Parkplatz. Nun erlebten wir, was wir nur aus anderen Berichten kannten, es folgten uns die ersten Autos… Jens gab ein bisschen Gas und wir bogen auf die Autobahn auf.

Er fragte mich, ob wir zum Zooparkplatz Kaiserberg fahren wollten, ich bejahte, immerhin hatten wir dort keine schlechten Erfahrungen gemacht und sogar schon mal ein Paar beobachten dürfen. Wir fuhren den Berg hinab und auf den zoonahen Parkplatz. Unsere Blicke wanderten über den Parkplatz und wir stellten uns ziemlich mittig auf den Parkplatz. Jens stellte den Motor aus, wir ließen das Licht im Innenraum aus, weil wir erstmal beobachten wollten und nicht uns zuschauen lassen wollten. Einzelne Männer wandelten umher, Autos kamen , Autos fuhren. Wir entdeckten in einer Ecke einen Wagen mit offener Kofferraumklappe und beschlossen, näher heranzufahren und zu parken. Mit etwa zwei Reihen Abstand parkte Jens seinen Bus und wir sahen nun, wie mehrere Männer fickend vor dem Kofferaum standen. Dieses Mal wollten wir nicht zu zögerlich sein und zu spät aussteigen und alles verpassen. Allen Mut zusammengenommen stiegen wir aus und liefen dicht beieinander herüber zu dem Auto mit dem offenem Kofferraum. Die Männer traten ein bisschen vom Kofferraum zurück und die dort gerade gefickte Frau erhob sich…das war doch keine Frau, das war eine Transe?! Sie stöckelte bis zur Beifahrerseite und ein paar Männer kamen auf uns zu. Das war mir zu viel, die wollte ich nicht mich anfassen lassen. Ich wollte Jens Nähe, er sollte bitte ganz schnell zeigen, zu wem ich gehörte. Und als wenn er meine Gedanken hätte lesen können, nahm er mich in seinen Arm, küsste mich und hielt mich fest. Wir liefen zurück zu seinem Bus und stiegen ein und fuhren wieder ein Stückchen auf die andere Seite des Parkplatzes. Stellten erneut den Motor ab und sahen, wie nun der Wagen mit der Transe(?) davonfuhr. Ich hatte Lust an mir und an Jens zu spielen und hatte ziemlich schnell Zuschauer an meiner Seite… Das gefiel mir…mit geschlossenen Augen blendete ich die wenig ansprechenden Erscheinungen einzelner Männer aus, die Distanz durch die geschlossenen Türen, der geschützte Raum des Busses sagte mir zu. Jens spielte ebenfalls an mir und ich war kurz davor zu kommen. Dann entpuppte sich einer der Fremden als Volltrottel. Er zog mehrfach am Türgriff und versuchte die Beifahrertür zu öffnen. Was sollte das, wir hatten nicht mal das Innenraumlicht an, gewährten den Männern den Blick auf meine Spalte und meine Titten und sie durften sehen, wie ich zum Höhepunkt kam – und dann kann einer nicht genug kriegen?! Wir beendeten das Spielen, starteten den Motor und fuhren vom PP. Und wieder begann begann eine Verfolgungsfahrt. Die Ampelanlage war uns wohlgesonnen und so schaltete die Ampel hinter uns auf Rot und wir fuhren ohne Verfolger auf die Autobahn.

Weiter ging es nun zum Worringer Reitweg, ein Tipp, den Jens irgendwo gefunden hatte…

 

Fortsetzung folgt…

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