…der Abend ging noch weiter…

Doch dort waren außer ein paar parkenden Autos nichts Spannendes zu sehen und wir fuhren weiter Richtung Süden, denn in Ratingen sollte es noch zwei Parkplätze geben.

Der erste der beiden war menschen- und autoleer, aber recht gut von der Straße aus einsehbar, so dass unsere Wahl auf den zweiten Parkplatz fiel. Als wir auf den etwas von der Straße abgelegenen Parkplatz fuhren, verließ gerade ein PKW diesen und wir waren allein. Im Dunkeln ließ sich der angrenzende Spielplatz nur erahnen. Wir stiegen aus, für einen Spielplatz nicht passend gekleidet, zum „Spielen“ sehr wohl. Jens führte mich zu einem Tisch, einem massiven Tisch aus Stein, der sich frei auf der Wiese des Spielplatzes befand. Er bestimmte, dass ich mich mit dem Rücken auf den Tisch legen sollte, begann mich sofort zu fingern und brachte mich zu mehr als einem Orgasmus. Ich wollte seinen Schwanz, was ich auch äußerte, doch er ließ mich noch zappeln… Dann nahm ich wahr, dass er seine Hose öffnete und sein Schwanz offenbar schon hart und bereit war, in mich einzudringen. Ich winkelte die Beine an und beim nächsten Atemzug spürte ich Jens Schwanz in meiner Spalte. Er stieß immer und immer wieder zu… ich wurde noch nasser und hatte den nächsten Orgasmus… nun fasste er meine Beine und deutete, sie mehr an meinen Oberkörper heranzuziehen. So kam Po höher und ehe ich noch einen Gedanken fassen konnte, stieß Jens gefühlvoll, geil und doch bestimmt in meinen Arsch. Es war sooo erregend, so geil, ich wolle ihn immer mehr, immer tiefer, aber musste mich zurückhalten, weil die Tischkante meine Bewegungen nicht verzieh. Ich schwebte wie auf Wolken, es war sooo geil, Jens Schwanz in mir zu spüren und noch mehr erregte mich, als er in meinem Arsch abspritzte. Es war sooo geil, ich spürte, wie sein Sperma sich in mir verteilte.

Inzwischen war es kühl geworden, wir gingen zum Auto, stiegen ein und mussten schmunzeln, denn just in diesem Moment fuhr ein Auto auf den Parkplatz. Zu spät, der hinter dem Steuer sitzende Mann hatte gerade einen der geilsten Outdoor-Ficks um wenige Minuten verpasst.

Wir fuhren nun auf die Autobahn und in Richtung Westen, zunächst wechselten wir auf die A57 und fuhren dann den Parkplatz Dong an. Dort standen ein paar Autos, die aber keine Innenraumbeleuchtung anhatten oder wo man eine Frau hätte entdecken oder erahnen können. Jens stellte den Motor ab und wir bleiben im Dunkeln im Auto sitzen, ich hatte meine linke Hand immer noch in seinem Schritt und massierte seinen Schwanz. Nun forderte er mich immer wieder auf, mich selbst zu fingern. Da ich mich wieder mal nicht traute, sprach Jens mir gut zu und strich mir immer wieder über meine Perle und spielte an meinen Nippeln. Nun kamen tatsächlich Männer und warfen einen Blick in unseren Bus. Einer blieb recht lange stehen, wichste seinen Schwanz, aber ohne zum Abspritzen zu kommen, verloren wir die Lust, ihm weiter eine Peepshow zu bieten und hörten auf. Wir hatten uns verständigt, weiterfahren zu wollen. Auf ging es zum nächsten Parkplatz, Parkplatz Leucht.

Auch hier standen einige unbeleuchtete PKWs, die aber leer zu sein schienen. Wir parkten, machen den Motor aus, ließen es im Auto dunkel und begannen zu beobachten, was sich hier zwischen den zwei Autoreihen tat. Eine hochgewachsene schwarz gekleidete Frau lief von einem Auto zum anderen, blieb stehen, mal dahinter oder davor und vergnügte sich mit einzelnen Männern. Dann endete das Spiel und sie lief zum ganz links geparkten Auto. Jetzt waren wir uns sicher…es war keine Frau, es war eine Transe!

Nun passierte nichts mehr auf dem Parkplatz und wir machten uns auf Richtung Heimatstadt. Immer noch neugierig, was auch zu vorgerückter Stunde wohl auf den Parkplätzen los ist, drehten wir noch eine Runde über den Zooparkplatz Kaiserberg, doch auch hier war Ruhe eingekehrt und es standen nur noch zwei Autos herum.

Da es inzwischen schon weit nach Mitternacht war, wurde es Zeit sich zu trennen. Wir fuhren zum ursprünglichen Treffpunkt des Abends – aber er sollte nicht so schnell zu Ende gehen. Wir waren zu geil aufeinander und ich hatte noch nicht genug „Jens“ gehabt, wollte noch mehr, noch mehr blasen, wichsen und ficken. Genau das sollte jetzt passieren… der Bus auf dem Parkplatz direkt an einer Straße bot kaum Schutz, und dennoch zog Jens mich in den Schatten vom Bus und nachdem ich seinen Schwanz noch einmal gierig blies und wichste, drehte er mich mit dem Rücken zu sich und begann mich hart von hinten zu ficken. Es war soo geil und ich musste sooo leise sein, es war noch Verkehr auf der Straße…ich presste meine Lippen aufeinander, um nicht laut loszuschreien und spürte bereits den nächsten Höhepunkt in mir aufsteigen. Ich wollte mehr, streckte, abgestützt am Bus, meinen Arsch noch weiter Jens entgegen und er fickte mich nach seinem ersten Orgasmus noch weiter – aber was war das, da kam ein Fußgägner nur wenige Meter von uns entfernt des Weges – Jens Schwanz steckte tief in mir und es war so geil, ich wollte noch einen Orgasmus…sein Schwanz blieb wie immer hart – wir warteten langsamer fickend, bis der Fußgänger vorüber war und dann durfte ich noch einen Orgasmus erleben.

Wir drehten uns zueinander und genossen noch ein paar Minuten unsere Zweisamkeit.

Dann verabschiedeten wir uns voneinander und ich ging mit meinem Gepäck zu meinem Auto hinüber und wir fuhren beide getrennt heim.

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