Morgens um 3 Uhr…

Es ist nichts so, dass in den vergangenen Wochen und Monaten unser Sexleben eingefroren gewesen wäre, aber ich kann doch nicht immer alles hier bloggen…mir fehlt die Zeit und die Ruhe. Aber nun muss ich vorgestern Nacht erzählen…

Nach vielen stressigen und arbeitsreichen Wochen lag nun eine lange Durststrecke vor Jens und mir, er würde beruflich in Norddeutschland zu tun haben und erst kurz vor Ostern wieder zurückkommen. Wir wollten uns wenigstens gebührend voneinander verabschieden.

Seine Fahrt würde ihn nachts um 2:30 Uhr in der Nähe meines Wohnortes vorbei an die Ostsee führen, er fragte mich also ein paar Tage vorher, was ich so früh am Morgen vorhätte. Bis dahin noch nichts – außer schlafen, und so verabredeten wir uns für eine autobahnnahen P&R-Parkplatz.

Gegen 2:00 Uhr schellte mein Wecker, auf meinem Handy fand ich ein „Guten Morgen“ und kurze Zeit später ein „Bin nun losgefahren“, ich war hellwach, auch wenn ich gerade nur 3 Stunden geschlafen hatte. Ich stieg ins Auto, mein neues Auto, und fuhr zum vereinbarten Parkplatz. Ein paar Autos standen dort, aber in keinem war Licht oder Bewegung zu erkennen. Ich parkte rückwärts ein, immer im Kopf, notfalls schnell losfahren zu können.

Wenige Minuten später tauchte Jens auf, parkte etwas weiter vorne, stieg aus und kam zu mir herüber. Ich öffnete die Tür und er war sichtlich erfreut, dass ich mich gekleidet hatte, wie er am Vorabend bestimmt hatte: Nackt, halterlose Strümpfe und Fickschuhe sind erlaubt.

Nun stieg ich aus, stand vor ihm – wir küssten uns, er hatte seine Finger an meinen Nippeln und eine Hand wanderte abwärts zu meiner Spalte. Mich machte das Küssen schon sooo geil, dass meine Spalte spürbar nasser wurde. Ich durfte endlich auch seinen Schwanz spüren, begann ihn zunächst zu massieren ehe ich mich vor ihm niederließ und seinen Schwanz zu blasen begann. Ein Auto bog auf den Parkplatz ein – kein Pendler, nein, er stieg aus und kam zielstrebig auf uns zu… Jens fragte mich, ob wir ein Stückchen weiterfahren wollten und so stiegen wir in mein Auto ein und fuhren bis zu einer Parkbucht an der Bundesstraße, nahe einer Windkraftanlage… Wir stiegen wieder aus, nur wenige Autos fuhren an uns vorbei… wir standen auf der der Straße abgewandten Seite und ich durfte wieder Jens Schwanz blasen. Er fragte, ob ich mir nicht den Mutmachcocktail holen wollte…

Was? Das war doch die letzten Tage ein Scherz gewesen, wir hatten geflachst, dass wenn ein Fremdficker auf dem PP wäre, dann würde ich mir erst Jens Sperma holen wollen, als Mutmachcocktail, um nicht zu trauen, mit diesem möglichen Fremden zu ficken oder ihn ebenfalls zu blasen. Warum sollte ich jetzt einen Mutmachcocktail brauchen? Wir waren dem vermeintlichen Fremdficker auf dem PP davongefahren, standen nun hier an der Straße, niemand hielt oder war zu sehen… Er forderte mich wieder auf, ihn zu blasen bis er abspritzen würde. Es dauerte nicht lange, ich nahm seinen Schwanz tief in meinen Mund und er kam, er spritze mir tief in meine Mundfotze bis in den Rachen, ich schluckte. Er befahl mir hoch, deutete mir, mich auf der Motorhaube abzustützen und fickte mich mit gezielten Stößen in meine Spalte, so tief und hart wie ich ihm zuvor seinen Schwanz geblasen hatte. Ich kam, mein Spaltensaft ergoss sich über seinen Schwanz. Ich dachte, er wollte mich nun weiterficken bis auch er ein zweites Mal abspritzte, aber da täuschte ich mich, er zog seinen Schwanz aus meiner Spalte, benetzte seinen Schwanz und schob ihn mir in meinen Arsch. Er wollte prüfen, ob alles gängig sein für einen Fremdficker…

Was? Nicht weiterficken bis zum Orgasmus??? Nein, er zog seinen Schwanz aus meinem Arsch, sagte, das würde reichen, drehte mich um, deutete durch die Bäume auf ein Licht unterhalb der Windkraftanlage und sagte mir, dass dort jemand auf mich warten würde, ob ich Lust hätte, in einem LKW mit einem Fremden zu ficken. Was? Da gab es tatsächlich einen Fremden, der um diese nachtschlafende Zeit mich ficken will? Wir stiegen ins Auto und bogen nur ein paar Meter weiter in die Zufahrt zur Windkraftanlage, da stand er, ein riesiger, mir übermächtig erscheinender Truck. Wir parkten vis-à-vis, nur wenige Meter Platz zwischen seiner Stoßstange und meiner… hilfe, mein Puls rast… was hatte Jens da ohne mein Wissen arrangiert?! Ich stieg zögerlich und zaghaft aus, hoffte, dass Jens Zusage, nach mir auszusteigen, möglichst bald – besser sofort – zuträfe, lief auf den LKW zu, während dessen mir unbekannter Fahrer ebenfalls ausstieg und auf mich zukam. Wir wünschten uns in Anbetracht der Uhrzeit einen „Guten Morgen“, er fragte, ob ich mit in seinen LKW kommen wollen würde, ob ich sowas schon öfter gemacht hätte. Ersteres bejahte ich vorsichtig, letzteres verneinte ich wesentlich bestimmter.

Wir liefen rüber zum Truck und er ließ mir den Vortritt… vor Aufregung ganz unbemerkt war Jens ausgestiegen und zu uns gekommen, er stieg nach mir ein und so fand ich mich in der Schlafkabine sitzend wieder, während der Fremde es mir nachtat und sich auszog, während Jens offenbar seine Handykamera startete, das zusätzliche Licht nahm mir die Sicht und den Blickkontakt, aber ich versuchte mich dadurch nicht irritieren zu lassen, wohlwissend, dass ich sowieso meistens irgendwann beim Sex die Augen schloss.

Der Unbekannte stellte sich vor mich, begann vorsichtig meinen Körper zu erkunden, erst meine Brüste, dann langsam abwärts meine Spalte erreichend, während mir sein Schwanz immer näher kam, ich ihn zu fassen kriegt, meine Hände an seinem schon großen und mächtigen Schwanz auf und ab bewegte. Es erregte mich, was ich sah und fühlte, was hier gerade geschah, es machte mich geil, dass Jens mir zusah, das Geschehen filmte…

Ich wollte mehr von diesem Schwanz, nahm ihn in meinen Mund und bließ diesen Schwanz, der meinen Mund so ausfüllte… Der Fremde fingerte mich währenddessen und ich kam erregt von Jens Überprüfung meiner Ficklöcher nach wenigen Minuten das erste Mal durch den Fremden. Nun begann er mich auch noch zu lecken, fest über meine Perle zu lecken, mich abwechselnd zu fingern und es war um mich geschehen, immer nasser wurde meine Spalte… hinterher bekam ich zu hören, dass ich nicht gerade leise gewesen wäre, es den Anschein gehabt hätte, dass es mir gefiele.

Der LKW-Fahrer zog sich ein Gummi über und stieß seinen überdurchschnittlich langen und dicken Schwanz in meine Spalte… erst etwas vorsichtiger, dann nahm er sich, was er wollte, hart und tief. Der nächste Orgasmus stieg in mir auf, ich kam…

Ich war noch benebelt vom Orgasmus, als ich erst seine Finger an meiner Rosette spürte und kurz darauf sein Schwanz begann mich in den Arsch zu ficken. Wow, das war das, was sich bei den bisherigen Treffen kaum jemand getraut hatte, und ehrlich gesagt, hätte ich, hätte ich eher gewusst, dass er mich in den Arsch ficken will, schon Angst vor der Größe seines Schwanzes gehabt. Aber er passte, wohl dank der guten Vorarbeit durch Jens, der meine Rosette schon geweitet hatte. Nun fickte mich der Fremde also auch noch in das dritte meiner Löcher… mir schoss durch den Kopf, wie geil das wohl für Jens aussehen müsste, wie erregend es sein würde, das Video nachher davon anzusehen…

Leider war der Fremde irritiert von der Umgebung und einem zu Beginn ein paar Meter von uns entfernt parkendem Auto, so dass er leider nicht abspritzte. Ich war befriedigt, es war geil, ein Erlebnis, eine Premiere, Jens hatte mich mal wieder überrascht, mir fehlten immer noch die Worte.

Der LKW-Fahrer zog sich an, Jens und ich verabschiedeten uns, verließen den LKW und sahen ihn davonfahren.

Die frühmorgentliche geile Stunde war noch nicht vorbei…

 

Fortsetzung folgt…

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