Der Vortag zum Fremdficken – die Fortsetzung

Wir bogen auf den Parkplatz ein, der für den nächsten Tag als Treffpunkt zum Fremdficken dienen sollte. Inzwischen war ich ein zweites Mal gekommen, spielte noch ein wenig mit dem Glasdildo, schob ihn langsam in meine Spalte und genauso langsam wieder zurück, rieb noch ein wenig über meine Perle und es erregte uns beide, nicht wenig meines Spaltensaftes am Glasdildo glänzen zu sehen.

Jens parkte seinen Wagen, ich packte den Glasdildo ein und wir stiegen aus. Zunächst liefen wir einen zugewachsenen Weg abseits des Parkplatzes entlang, merkten aber, dass dieser Weg zum Outdoor Ficken zu einsehbar ist. Wir entschieden uns nördlich vom Parkplatz in den Wald zu gehen, überquerten einen kleinen Wall und liefen weiter in den Wald bis zu einem etwas weniger bewachsenen Plätzchen mit zwei etwas größeren Bäumen. Jetzt war genug Zeit vergangen, sich umzusehen und auch Jens glaubte wohl dass er sich genug umgesehen hatte. Er küsste mich und meine Spalte wurde noch nasser… Er fing an mich zu fingern, rieb seine Finger immer wieder über meine Perle und schob sie mir auch immer wieder mal sachte, mal härter in meine Spalte. Ich merkte, wie der nächste Höhepunkt anrollte. Jens mag es, wenn ich ihm ansage, wenn ich komme. Ich versuchte trotz meiner Geilheit und Erregung daran zu denken und sagte ihm, dass ich jeden Moment den nächsten Orgasmus durch ihn bekäme. Er ließ nicht locker und ich kam, stöhnte verhalten, weil ich immer noch nicht sicher war, wie sehr man mich auf dem angrenzenden Parkplatz hören könnte.

Jens wollte mich nun ficken, ich ihm erst mal seinen Schwanz blasen…er deutete auf einen schräg gewachsenen Baum, ich sollte mich dort nach vorne gebeugt abstützen, was ich ohne Widerspruch in Erwartung weiterer Befriedigung durch ihn tat. Er hatte noch nicht genug vom Fingern und begann nun Finger um Finger in meine Spalte zu schieben, zu stoßen, immer wieder herauszuziehen und fickte mich inzwischen mit vier Fingern. Er kniete hinter mir, ohne dass ich es bemerkte und fickte mich mit seinen vier Fingern. Ich war so geil und erregt, dass ich den nächsten Orgasmus aufkommen spürte, es war zu spät, ich weiß nicht, wie laut ich war, aber ich kam und ließ es auch hören, ich spritze ab, mein Saft lief über Jens Hand, meine Schenkel hinunter…

Wir konnten nicht genug von einander kriegen, er wollte mich nun ficken, ich sollte mich weiter nach vorne beugen, damit er trotz meiner langen Beine seinen Schwanz in eines meiner Löcher stoßen könne. Der Wind ließ meine Spalte äußerlich schnell trocknen, aber die Spalte war nicht das Ziel von Jens Schwanz, er wollte mich in meinen Arsch ficken. Zunächst schob er seine mit meinem Fotzensaft benetzten Finger immer wieder in meinen Arsch, um diesen vorzubereiten. Allein davon lief mir mein Saft wieder die Schenkel hinab. Er spuckte mir überraschend genau dorthin, wo ich sooo wahnsinig sensibel reagiere, genau in die Kulle zwischen Rücken und Po. Sein Speichel lief mir die Pospalte hinunter und er verteilte die Feuchtigkeit an meiner Rosette. Das sollte reichen, er setzte an und stieß zu. Erst langsam und vorsichtig, dann immer fester und härter. Ich weiß nicht, wer zuerst kam, aber es fühlte sich herrlich geil an, wie er sein Sperma tief in meinen Arsch spritzte, ich schrie meine Lust raus, und der nächste Orgasmus hatte mich erreicht. Meine Beine zitterten, Jens hatte mich wieder mal ohne große Vorwarnung und Vorbereitung in meinen Arsch gefickt. Inzwischen war es fast dunkel und wir beschlossen zurück zum Auto zu gehen. Am Parkplatz angekommen, war es dort recht ruhig geworden, wir stiegen ins Jens Auto und fuhren davon…

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Fremdficken Outdoor auf einem Parkplatz? Der Vortag

Lange war es hier ruhig.

Nicht, dass ich nicht viel erlebt hätte, aber allein die Zeit, es hier niederzuschreiben, fehlte.

Seit längerem wollten wir die Fantasie eines Outdoor Treffens zwischen mir und einem fremden Mann in die Realität umsetzen. Nachdem es vor einer Woche zum im Forum einer entsprechenden Seite bekannt gegebenen Uhrzeit mangels fremder Männer (oder auch Paaren) ausfiel, wollten wir es diese Woche noch einmal versuchen. Für Dienstag hatten wir ein Date ins Forum eingestellt. Weil ich immer noch nicht viel mutiger geworden bin, setzen wir die Uhrzeit für ein Treffen auf 16:00 Uhr, damit es noch hell genug wäre. Schnell hatte ich zahlreiche Anfragen und wählte mir einen Mann aus, der mir beim Blick in seine Augen sympathisch erschien. 

Am Vormittag des Vortages kam Jens auf die Idee, ich könne mich ja als Vorspiel gaaaanz spontan bereits am Nachmittag des Vortages mit einem Fremden treffen. Nach ein paar Überlegungen und Abwägen, suchte ich meinen Mut, fand, wie ich hoffte, ausreichend davon, und erfuhr von meinem Mann No. 2 am frühen Nachmittag, auf welchem Parkplatz ich mich in Oberhausen einzufinden habe. Der Mann, mit dem Jens für mich ein Date ausgemacht habe, sei kein Schönling, wirke vertrauenswürdig, soweit man das beurteilen könne, und ich könnte im Auto sitzen bleiben, wenn ich wollte. Der Fremde wolle mir zusehen, wie ich mich selber mit einem Glasdildo und meinen eigenen Händen befriedige. Nervös und kribbelig fuhr ich mithilfe des Navis Richtung Treffpunkt. Ich wurde immer aufgeregter und versuchte mir unterwegs immer wieder zu sagen, dass ich ja im Auto sitzen bleiben könne, wenn ich mich  nicht trauen würde auszusteigen. Aber ich war gleichzeitig geil und meine Spalte nass…

Ich erreichte den Parkplatz, war schon bis dorthin eine viel frequentierte Straße heruntergefahren und fragte mich, wie das wohl auf dem Parkplatz werden würde. Ich parkte aus Vorsicht rückwärts in der zweiten Reihe ein, sah Jogger vorbeilaufen und Mountainbiker kommen. Ich fragte mich, woooo hier der Fremde mir zusehen will, wie ich es mir selber mache. Wie sollte ich hier zum Orgasmus kommen, ohne nicht gehört zu werden, wenn ich für eine bessere Sicht dem Fremden die Fensterscheibe runterließ? Ich schaute mich um, aber in allen geparkten Autos war niemand. Wo war der Fremde? Schräg vor mir kamen Vater zu Fuß und Sohn mit Mountainbike zu ihrem Auto zurück. Die ganze Zeit mit Jens per WhatsApp in Kontakt, fragte ich ihn, wie ich den Fremden erkennen solle, denn zuvor hatte Jens mir gesagt, dass dieser sich mir zu erkennen geben würde. Als ich ihm von Vater und Sohn schrieb, meinte er, die seien es wohl. Das konnte doch nicht wahr sein?!?!

Ich hatte allen Mut zusammengenommen, hatte meinen Glasdildo neben mir in einem schwarzen Samtsäckchen liegen, saß slipless in Rock und halterlosen Strümpfen, mit schwarzen Stiefel bekleidet und halb offener Bluse ohne BH im Auto. Ich entschloss, die Straße ein Stück herauf zu fahren und wieder herunter, weil ich glaubte, vielleicht auf dem falschen Parkplatz zu stehen. Doch da war kein anderer Parkplatz…Ich hielt Jens immer auf dem Laufenden, schrieb ihm, dass ich erst in nördliche Richtung fuhr. Drehte dann und beschloss nach einem weiteren Stopp auf dem Parkplatz in südliche Richtung zurück zur Autobahn zu fahren. Als ich das meinen Mann No. 2 schrieb, fragte er mich, wo genau ich langführe…da sah ich im letzten Moment einen VW-Bus, wie Jens ihn hat, mir entgegenkommen. Noch eben das Nummernschild wahrgenommen und schon war mir klar, dass es nicht nur ein VW-Bus wie Jens ihn hat, war, sondern es tatsächlich Jens Fahrzeug war. Ich war hoch erfreut, ihn zu sehen, war überrascht und überlegte, ob er das die ganze Zeit so eingefädelt hatte, ob da wohl nie ein fremder Mann auf mich gewartet hatte. Wieder hatte Jens mich überrascht. Ich wendete an der nächsten Möglichkeit und fuhr hinter ihm her, zurück zum mir genannten Treffpunkt. Da stand er nun, grinste breit und ich nahm meine Tasche und stieg bei ihm ein. Er konnte sich nicht verkneifen, mich zu fragen, warum ich nicht wie vereinbart im Auto sitzen geblieben wäre. Ich freute mich sehr, ihn statt eines fremden Mannes jetzt neben mir zu haben.

Er sagte mir, dass wir nun zum Parkplatz am Heidsee in Bottrop fahren würden, wo ich mich am Folgetag mit einem mir ausgesuchten Mann nachmittags treffen wollte. Aufgrund seiner unermesslichen Fürsorge für mich, wolle er sich den “Ort des Geschehens” mit mir zusammen schon mal ansehen. Wir fuhren also gemeinsam, ich neben ihm sitzend los. Er fragte mich, ob ich nicht was vergessen hätte, schließlich wollte ich es mir doch mit dem Glasdildo und meinen Fingern selber besorgen. So nahm ich den Dildo heraus, wärmte ihn ein wenig in  meinen Händen, machte meine Beine breit, schob meinen Rock hoch und schob mir den Glasdildo erst langsam und dann immer schneller in meine Spalte… Ich rieb mir noch ein wenig meine inzwischen pralle Perle und es dauerte nicht lange, bis ich das erste mal zum Orgasmus kam…

Fortsetzung folgt…

Wann hören Paare auf miteinander zu reden?

Diese Worte haben viel Wahres in sich. Wir würden auch gerne unseren Partnern im realen Leben sagen können „Hey, gönnt uns doch das Ausleben unserer Fantasien und Wünsche, von denen ihr nichts wissen möchtet oder die wir mit euch nicht ausleben können oder wollen!“. Das Leben ist zu kurz, um seine Wünsche und Fantasien nicht auszuleben, es nicht zu versuchen. Und ja, weder er noch ich würden damit unseren (Ehe-)Partnern dadurch etwas wegnehmen…

seitenspringerin

Vorneweg, ich hoffe nie und das gilt mit Sicherheit auch nicht für alle Paare. Ich schreibe hier Gedanken auf die mir im Laufe der letzten drei Jahre gekommen sind.

Ich habe in den letzten Jahren geschätzt 100 Männer gedatet (keine Sorge, da kam es bei Weitem nicht immer zu Sex). Dieser Umstand hat dafür gesorgt, dass ich mich mit vielen Männern recht offen über ihre Beziehungen unterhalten konnte. Ich nehme an, die meisten waren dabei relativ ehrlich. Es gab ja auch keinen Grund mich anzulügen, denn sie wollten ja keine Beziehung mit mir. Meistens wußten sie, dass es mir nichts ausmacht, wenn sie eine Partnerin haben. Sondern dass allein sie selbst das mit ihrem eigenen Gewissen ausmachen müssen. Ich hatte den Eindruck, dass sie oft auch froh waren, dass sie mal jemandem offen ihre Lebensumstände erzählen können, ohne sich rechtfertigen müssen. Sondern einfach mal abladen konnten, was sie so bewegt.

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…nach dem Pornokino…

…war der Abend noch nicht zuende.

Bei Jens angekommen hatte er noch eine Hand voll Dinge zu erledigen, bevor wir Zeit füreinander finden würden. So bereitete ich uns währenddessen ein kleines Abendessen zu, weil wir beide seit mittags nichts mehr gegessen hatten.

Nach dem Essen gingen wir in den Raum, wo es sich am besten miteinander spielen und ficken lässt, ein großzügig geschnittener Raum mit Relaxliege und Regenschauerdusche.

Zunächst zogen mein Herr und ich mich aus und duschten. Ich brauchte das nach dem Besuch im Pornokino, weil ich mit meiner sensiblen Nase immer noch fremde Gerüche auf meiner Haut wahrnahm, die mich in der gemeinsamen Zeit mit Jens nicht irritieren sollten.

Mein Herr war der Meinung, dass noch eine Strafe aussteht, weil ich nicht bereit war, im Pornokino meine Brüste auch an der Theke zu zeigen. Ich durfte mir immerhin noch die Position aussuchen, in der ich die Schläge empfangen würde. Er ließ sich von mir die Peitsche in die Hand geben, ich entschied mich, mich leicht nach vorne gebeugt auf der Liege abzustützen und sehnsüchtig auf den süßen Schmerz zu warten… da spürte ich schon das erste Mal die Peitsche auf meinem nackten Arsch. Es schmerzte, aber es war ein süßer Schmerz, der mich erregte, meine Spalte nass werden ließ. Jens ließ die Peitsche erst mehrmals auf meine rechte Pobacke aufschlagen, streichelte immer wieder zwischendurch mit seiner Hand über die Pobacke. Dann wählte er die linke Pobacke und wieder spürte ich den süßen Schmerz, der Schmerz und Erregung zugleich für mich ist. Ich wollte sooo gerne seinen Schwanz anfassen, ihn berühren, aber mein Herr wich immer wieder aus. Als ich kurz davor stand, mein Safeword zu sagen, hörte Jens auf und legte die Peitsche zur Seite. Ich war nass, erregt, geil und wollte endlich meinen Herrn spüren, seinen Schwanz in einem meiner Löcher…

Ich brauchte nicht lange warten, da spürte ich, immer noch leicht nach vorne gebeugt an der Relaxliege stehend, Jens Schwanz hinter mir. Ich kniete mich auf die Matratze und schon stieß Jens seinen Schwanz in meinen Arsch. Seine Stöße wurden immer härter, ich spürte, wie meine Nässe sich in meiner Spalte sammelte und begann unter mich zu tropfen. Es dauerte nicht lange und ich spürte den ersten Orgasmus aufkommen. Dieser war noch nicht ganz verebbt, da spritze mir Jens sein Sperma tief in meinen Arsch und ich kam ein zweites Mal. Jens ist der einzige Mann, den ich kenne, dessen Schwanz auch nach dem Abspritzen entweder hart bleibt oder sofort wieder steif wird. So fickte er mich weiter in meinen Arsch, zog seinen Schwanz bis zur Eichel wieder heraus und stieß dann wieder erneut zu. Das wiederholte er immer wieder und ich spürte den nächsten Höhepunkt herannahen.

Ich erinnerte mich, dass Jens mich gebeten hatte, ihm zu sagen, wenn ich komme, ich sollte meine Orgasmen mitzählen. Da ich bereits im Pornokino vergessen hatte zu zählen und nun schon die ersten beiden Orgasmen nicht angekündigt, geschweige denn, mitgezählt hatte, wollte ich ihm jetzt endlich den Gefallen tun und sagte ihm – etwas schüchtern noch-, dass ich kurz davor wäre, den dritten Orgasmus durch seinen Arschfick zu bekommen. Es war herrlich geil und nass zwischen meinen Beinen. Wenn ich es nicht besser gewusst hätte, hätte ich geglaubt, Jens hätte in meine Spalte abgespritzt, aber das war alles mein Saft…Jens fasste mich an meinen Hüften und zog mich immer wieder zu sich heran, so dass sein Schwanz tief in meinem Arsch verschwand. Ich verlor die Kontrolle immer mehr, konnte meine Beine kaum zusammen halten und ich glitt auf den Knien immer weiter auseinander, sank immer tiefer… Jens nahm keine Rücksicht und fickte mich weiter bis ich unter Stöhnen ein viertes Mal kam. Ich konnte es kaum fassen, allein durch den Schwanz meines Herrn in meinen Arsch und durch mein Kopfkino spürte ich den nächsten Orgasmus in mir heranrollen. Ich keuchte mehr als das ich es deutlich herausbringen konnte, dass ich schon wieder kurz vor dem nächsten Höhepunkt war. Danach sank ich gänzlich auf die Matratze und alles in mir kribbelte, meine Spalte war so nass, dass ich nicht wusste, ob ich abgespritzt habe oder es nur die Nässe vor Geilheit war.

Jens stand auf und ging duschen. Ich blieb noch einen Moment liegen und hing meinen Gedanken nach, während ich immer wieder einen Blick zu Jens unter der Dusche stehend, warf. Als er seinen Körper abtrocknete, erhob ich mich und ging ebenfalls duschen…ich genoss den in der Luft liegenden Duft seines Duschgels und genoss jeden Wasserstrahl auf meinem Körper… Es zog mich aber alsbald zu Jens auf die Matratze und so trocknete ich mich flüchtig ab und legte mich neben ihn.

Wir fühlten die Nähe des anderen, begannen uns zu streicheln und zu liebkosen, küssten uns und ließen weiter unsere Hände über den Körper des jeweils anderen gleiten… Aber wie sollte ich meine Finger von seinem geilen Schwanz lassen? Ich konnte diese Körperstelle unterhalb des Bauchnabels zwischen seinen Schenkeln einfach nicht auslassen… ich wichste seinen Schwanz bis er wieder hart und steif war, er musste einfach nun in meinen Mund. Ich beugte mich vor und nahm in tief in meinen Mund, blies diesen geilen Schwanz, leckte entlang und saugte immer wieder daran. Jens richtete sich auf, stieß mich sanft auf die Matratze, kniete sich zwischen meine Beine, als ich so auf dem Rücken lag, schaute mir in die Augen und begann mich erneut zu ficken. Nun stieß er seinen Schwanz in Missionarsstellung immer wieder in meine Spalte, rieb über meine Perle und ich kam, ich konnte es nicht mehr zurückhalten, ich kann es nie zurückhalten, es ist nicht berechenbar, ich spritze ab. Ich spritze ab, während Jens mich fickte, ich zählte 6 – ich kam, der nächste Orgasmus kam über mich. Jens fickte mich weiter, bis auch er kurz vor dem nächsten Abspritzen war, zog seinen Schwanz aus meiner Spalte und spritze mir sein Sperma auf meinen Bauch und meine Titten. Es ist sooo geil, wenn ich sein warmes Sperma auf meiner Haut spüre, sehe, wenn Jens es auf meinen Körper spritzt…mein Unterleib zieht sich zusammen und es erregt mich. Ich genoss diesen Moment, bevor ich mich kurz duschen ging.

Wir tranken etwas und legten uns wieder nebeneinander. Wir redeten wiederholt über unsere Premiere im Pornokino, über dies und das, während Jens mich kraulte, mich streichelte. Er kannte schon die Stelle, wo der Rücken in den Po übergeht, wo er nur entlang streicheln muss und sich meine Spalte sofort regt. Nun streichelte er mir wieder über den Rücken, den Nacken und gelang zu meiner Seite, seine Finger glitten von oben nach unten und da war sie, die nächste „persönliche“ erogene Zone, irgendwo auf Hüfthöhe, immer erregender, je näher Jens entlang der Leiste sich zu meiner Spalte vorwagte… Ich genoss es, dass ausgerechnet er diese Stelle an meinem Körper gefunden hatte, dass er es auskostete und spürte, wie ich immer geiler wurde… Ich drehte mich von der Seite auf dem Bauch und er ließ nicht nach, streichelte immer wieder entlang der Leiste, irgendwann bis zu meiner Perle. Er schob seine Hand vorsichtig unter mich und es war um mich geschehen, ich kam zum Orgasmus, ich kam durch sein Streicheln, durch seine Berührung und durch minimale Bewegungen, ich rieb mich auf dem Laken, rieb meine Perle über seine Finger und kam. Ich kann mich nicht mal mehr erinnern, ob ich diesen Orgasmus meinen Herrn ankündigte, aber er war geil und intensiv. Ich genoss diesen Höhepunkt in seiner ganzen Intensität.

Es hatte mehr als drei Jahre gedauert, bis ich mich getraut habe, es mir – beinahe allein – selber auf dem Bauch liegend vor Jens zu machen. Jens spürte, wie sehr es mir gefiel und ließ mich noch ein zweites Mal auf dem Bauch liegend einen Orgasmus spüren. Der erste war noch nicht ganz abgeebbt, da spürte ich schon den nächsten aufkommen. Ich ließ mich fallen, genoss diesen Höhepunkt und ließ mich erschöpft und überglücklich, befriedigt und geborgen fühlend in Jens Arme sinken. Wir redeten noch ein bisschen, genossen die Nähe, hatten wir doch endlich einen Abend miteinander verbracht, der uns mehr als eine gemeinsame Stunde bot.

Irgendwann wurde es Zeit für mich nach Hause zu fahren. Ich ging noch kurz duschen, zog mich, wie auch Jens, an. Er brachte mich noch zum Tor, wir verabschiedeten uns mit einem Kuss und ich lief zu meinem Auto und fuhr heim.

Das erste Mal…im Pornokino

Mein Herr und ich hatten seit Wochen die Hoffnung, uns so wie gestern für mehrere Stunden sehen zu können. Nein, wir wollten uns nicht nur sehen, wir wollten gemeinsam los, sehen und gesehen werden. Ich war schon immer neugierig auf einen Besuch im Pornokino. Mit großer Freude lasen wir seit Wochen den Blog von Clarice und stellten uns vor, wie es wohl dort bei einem Besuch sein würde. In ihrem Blog wünschte sich Clarice Fanpost per E-Mail, weil Reaktionen per Kommentar recht selten waren. Also schrieb ich ihr, ebenfalls Sub wie sie, eine E-Mail und war offensichtlich die einzige Frau, bzw. die einzige Frau eines Paares, die ihr Fanpost schrieb. So kamen wir ins Gespräch – ehhh, „Geschreibe“.

Jens und ich entschlossen uns, unsere Fantasie ausleben zu wollen, wir wollten gemeinsam ins Pornokino. Wir wählten das Blowmax in Oberhausen, weil es für uns verkehrstechnisch gut zu erreichen ist, Clarice dort ihre Erfahrungen sammelt und wir uns nur auf Meinungen im www verlassen mussten. Wie würde es sein? Ich hatte große Angst, dass dieser Besuch etwas in der Beziehung zwischen Jens und mir verändern würde. Auch wenn er immer wieder vorsichtig bejahte, dass sich nichts ändern würde, er aber dennoch nicht wisse, wie sich der Abend bei ihm Daheim nach diesem ersten Pornokino-Besuch entwickeln würde. Spontan sagten Clarice und ihr Herr, Chris, zu, ebenfalls dort zu sein. Clarice fragte mich zuvor, ob ich mir zu Beginn ein Spiel unter Frauen vorstellen könne, weil sie Chris gerne diese Fantasie erfüllen würde. Ich sagte zu und wollte danach aber auf jeden Fall die Erfahrung mit mehreren fremden Männern machen, für die mich mein Herr freigeben würde.

Jens holte mich an meinem Wohnort ab und wir fuhren mit einiger Verspätung Richtung Oberhausen. Im Blowmax erwarteten uns bereits Clarice und ihr Herr. Natürlich waren die beiden nicht alleine mit dem Pornokinobesitzer, sondern es war eine illustre Schar an Männern dort. Beim Betreten des Kinos fiel mir ein sympathisch aussehender Mann an der Theke auf. Nach einem ersten Getränk zeigte mir Clarice, wo ich mich umziehen kann und wartete auf mich, bis ich mich meiner Alltags-Zivil-Kleidung entledigt hatte. Nun trug ich eine transparente Wickelbluse, Slip, Halterlose und einen Rock. Mit meinem Herrn schloss ich meine Sachen in einen Spind ein und Clarice und ich wurden von unseren Herren nach einer kleinen Runde durch die Räumlichkeiten des Blowmax in einen abgesperrten Bereich geführt.

Clarice und ich nahmen Platz, unsere beiden Herren standen direkt an unserer Spielwiese und schlossen hinter sich die Tür. Nun konnten alle anderen Männer durch eine Absperrung auf Abstand gehalten, Clarice und mir zusehen. Wir begannen langsam uns zu küssen, spielten an unseren Titten und genossen die erste Annäherung aneinander. Clarice zog ihren BH aus und ich konnte nun viel besser an ihren Nippel spielen, die zu meiner Überraschung gepierct waren. Ich trug keinen BH und und zog stattdessen meinen Rock aus, damit Clarice besser an meine Spalte kam. Mein Spitzenslip lies sich leicht zur Seite schieben und während ich begann, ihre Spalte zu fingern, tat sie das gleiche bei mir. Dann verlor ich den Kontakt zu Clarice und konnte gar nicht mehr an ihrer Spalte weiterspielen, weil sie sich zwischen meine Beine begab, ich nun ohne Spitzenhöschen von ihr verwöhnt wurde. Nun wollte ich mein nicht ganz so kleines und ihr schon angekündigte „Mitbringsel“ hervorholen: Ich hatte einen Share von Fun Factory mitgebracht, eine Art Strap on ohne Höschen oder Befestigung per Gurt. Das dickere kurze Ende schob ich mir in meine Spalte, die aber so nass war, dass auch dieses dicke Ende kaum ohne zusätzliches Festhalten in meiner Spalte sitzen bleiben wollte. Das andere Ende ist einem Dildo ähnlich. Clarice drehte sich um und streckte mir ihren Po entgegen, so konnte ich sie mit dem Share im Doggy Style von hinten geil ficken. Durch das in meiner Spalte sitzende Ende, erregte mich ebenfalls jede Bewegung. Nach dem Fick unter Frauen holte Clarice ihren Herrn zu uns und er fingerte sie während ich mit ihren Brüsten spielte.

Da ich zuvor schon von meinem Herrn wusste, dass er nicht mitspielen wollen würde, sondern lieber die Zeit nach dem Pornokino-Besuch mit mir genießen wolle, zog auch Chris sich danach zurück und unsere Herren gaben uns für die anderen wartenden und zusehenden Herren frei. Es war ein merkwürdiges, neues und sehr anregendes Gefühl, so viele Schwänze vor mir zu sehen. Ich setzte mich auf die Kante des Bettes und nahm in jede Hand einen Schwanz und begann den ersten zwei fremden Männern die Schwänze zu wichsen. Dabei merkte ich, wie sehr mich doch meine Nase beeinflusst, denn wie bei Dates im Swingerclub – ja, auch da treiben wir uns herum – oder auch bei der Wahl meines heutigen Herrn vor mehr als drei Jahren, entscheidet der Duft eines Mannes über Sympathie oder nicht. Es tut mir leid für euch, Männer, aber ich kann nicht jeden Schwanz blasen. *zwinker* Die Männer, die ich gut riechen mochte, blies ich sehr gerne, so auch zwei Schwänze bis zum Anschlag, es war sehr geil, einen fremden Schwanz komplett in meiner Mundfotze zu spüren. Nachdem ich die ersten zwei Schwänze geblasen hatte und der erste Mann mir sein Sperma auf die Titten gespritzt hatte, wollte mich der zweite Mann ficken. Innerlich freute mich sehr darüber, lehnte mich zurück und genoss es sehr, von ihm in Missionarsstellung gefickt zu werden.

Anders als Clarice nahm ich um mich herum kaum etwas wahr. Zwischendurch suchte ich immer wieder Blickkontakt zu meinem Herrn, aber ansonsten hatte ich wie sehr oft beim Sex die Augen geschlossen und genoss es gefickt und benutzt zu werden. Nachdem der Mann und ich beinahe zeitgleich zum Orgasmus gekommen sind, zog dieser sich ebenfalls zurück und ich setzte mich wieder auf, um die nächsten zwei Schwänze zu wichsen und einen davon immer wieder tief in meinen Mund zu nehmen. Da erst merkte ich, dass es der Mann war, der mir schon beim Betreten des Kinos an der Theke rechts sitzend aufgefallen war. Ich wollte gerne von ihm gefickt werden und bevor ich diesen Gedanken zuende gedacht habe, geschweige mich getraut hätte, ihn zu bitten, mich zu ficken, hatte er ein Gummi übergezogen und ich drehte mich für ihn um und er nahm mich geil von hinten und fickte mich bis zum Orgasmus in meine nasse Spalte. Ich drehte mich wiederholt um, wichste noch einen weiteren Schwanz und ließ mich auch ein weiteres Mal von hinten ficken. Leider traute sich keiner, mich in meinen Arsch zu ficken, ob wohl ich doch sooo geil darauf war… Nun brauchte ich eine kleine Pause und verließ mich meinen Herrn das Kino, machte mich ein bisschen frisch, trank etwas und wir plauderten ein bisschen vorne bei Siggi, dem Besitzer des Kinos. Clarice kam kurze Zeit später ebenfalls aus dem Kino und fragte mich, ob ich den Dunkelhäutigen Mann gesehen hätte, von seinem sehr langen Schwanz wäre sie in ihre Mundfotze gefickt worden. Mein Herr sagte mir, dass er gerne gesehen hätte, wie dieser mich mit seinem wohl recht großen Schwanz gefickt. Tja, ich hatte dieses angebliche Prachtexemplar scheinbar übersehen.

Nach der kleinen Pause und dem Plausch ging Clarice ohne Chris auf das große Sofa und ich wollte zunächst mit Jens nur folgen und zusehen, doch meine Lust war größer, noch ein paar Männern zur Hand zu gehen. So setzte ich mich an die linke Seite des Sofas, mein Herr stellte sich neben mir an die Wand, damit er mich mit den anderen Herren beobachten kann. Schnell saß ein Mann neben mir, der dort aber nur kurz ausharrte und dann sehr schnell zwischen meinen Schenkeln kniete und mich leckte und fingerte. Es dauerte nicht lange, da stand er auf und spritze mir sein Sperma auf meine Titten. Während des Leckens durch diesen Herrn hatte ich bereits links einen Schwanz in einer Hand und hinter mir war auch ein Schwanz mit meiner rechten Hand zu wichsen. Der Herr links von mir begann vorsichtig mich zu fingern und immer wieder über meine Perle zu reiben, während ich seinen Schwanz mal wichste und mal in meinen Mund nahm, was sich aufgrund der unglücklichen Position als schwierig zeigte. Nach einer Weile erkannte ich den Duft dieses Mannes, es war der Mann, der mir an der Theke aufgefallen war und der mich bereits in der ersten Runde gefickt hatte. Nun wollte er mehr als zwei Finger in meine Spalte stecken und kniete sich vor mich. Er machte das sehr gut, erst langsam und vorsichtig, dann immer fester und immer mehr Finger. Ich liebe es, gefistet zu werden und merkte vor Geilheit gar nicht, wie schnell es seine Hand war, die in mir steckte. Ich spürte recht schnell, dass ich jeden Moment abspritzen würde und verlor die Kontrolle…ich spritzte ab, während mich dieser immer noch fremde Mann mit seiner Hand fistete. Es war der intensivste Orgasmus des Abends – naja, zumindest für die Stunden im Blowmax gesehen…

Anschließend flachsten er und Jens noch herum, dass das doch wohl Arbeit gewesen wäre und er das nicht allzu oft machen würde. So war der Mann tatsächlich beim Fisten ins Schwitzen gekommen. *g* Es spritze mir noch ein weiterer Mann sein Sperma auf meine Titten, dann überlegte ich, ob ich eine Pause bräuchte oder genug für den ersten Abend in einem Pornokino hätte. Leider übersah ich nun wieder den Dunkelhäutigen Mann mit dem großen Schwanz, der sich leider zurückzog, als er glaubte, ich würde nicht mehr wollen. Gerne hätte ich mich noch von ihm ficken lassen…

Ich machte mich ein bisschen sauber, und stellte mich zu meinem Herrn. Wir überlegten, ob es als erste Erfahrung genug sein sollte oder wir noch bleiben wollten, da kam Clarice, bereits angezogen zu uns, um sich von uns zu verabschieden. Wir überlegten noch eine Weile, entschieden uns dann aber, dass es das fürs erste Mal gewesen sein sollte, schließlich wollten wir den Abend noch bei ihm ausklingen lassen.

Ich zog mich also um, wir plauderten noch kurz an der Theke und verabschiedeten uns. Wir fuhren weiter zu Jens…

Im Wald…

Soo, nun habe ich mich dazu entschlossen, hier meine jetzigen Erlebnisse als heimliche Geliebte und hin und wieder Sub zu erzählen. Naja, eigentlich hat mein Herr das entschieden, aber ich finde den Gedanken sehr anregend. Bis vor ein paar Monaten war dies die Liebe und Beziehung zwischen einem verheirateten Mann und einer verheirateten Frau, aber nun gibt es zeitweise noch die Beziehung, in der der Herr seine Dominanz auslebt und ich mich ihm unterwerfe, seine Sub bin. Bis letzten Sommer hätte ich diese ausgeschlossen, aber bis vor drei Jahren hätte ich auch ausgeschlossen, einen zweiten Mann – meinen jetzigen Herrn – zu lieben. Diese Beziehung zwischen Jens und mir hat sich nun drei Jahre lang entwickelt und wir haben Neues entdeckt, waren immer neugierig auf Neues und haben vor wenigen Monaten unsere Leidenschaft für seine Dominanz und meine Unterwerfung entdeckt. Diese Leidenschaft leben wir nicht bei jedem Treffen aus, aber es ist eine weitere Spielart in unserer Beziehung. Eine Spielart, die unsere eigentlichen Partner leider nicht mit uns teilen wollen. Im Spätsommer trafen wir uns im Wald. Ich hatte von ihm den Treffpunkt, die Uhrzeit und einen kleinen Hinweis, wie ich zu der Stelle im Wald finden würde, per Handy bekommen. Kurz vor der vereinbarten Zeit parkte ich mein Auto am Rand der durch den Wald führenden Straße und fand auch den Weg durch das Unterholz bis zur Wegegabelung, wo Jens schon wartete, um mich tiefer in den Wald zu führen. Ich wusste nicht, was mich erwarten würde, war, weil ich weiß, dass Jens es gefällt, mit Rock, halterlosen Strümpfen und Stiefeln bekleidet. Er küsste mich zur Begrüßung auf den Mund und bedeutete mir, mich an einen groß gewachsenen Baum zu lehnen. So drehte ich ihm den Rücken zu und merkte, wie er sofort überprüfte, ob ich auch wirklich slipless erschienen war. Ich sehnte mich danach, seinen Schwanz zu sehen und zu fühlen, wollte seinen Schwanz sooo gerne wichsen und blasen, aber dazu kam ich nicht. Ehe ich mich versah, spürte ich seine Hand an meiner Spalte, die schon auf der Fahrt zum Treffpunkt nass war. Ich merkte, wie er erst einen, dann zwei und kurz darauf drei Finger in meine Spalte schob. Ich wurde immer nasser und merkte schnell, dass er mich fisten wollte. Immer wieder schob er seine inzwischen vier Finger in meine Spalte, spielte zwischendurch an meiner Perle, rieb sie, ließ sie seinen Druck spüren und schob seine Finger immer tiefer in meine Spalte. Ich hatte Respekt vor dem zu erahnenden Faustfick, denn Jens Hand gehört nicht zu den kleinen und zierlichen Händen, sondern flößt mir trotz meines Vertrauens zu ihm Respekt ein. Ich hörte, wie er ein wenig Gleitgel auf seine Hand gab. Ich spürte den Druck seiner Hand, die er nun ganz in meine Spalte schob. Es war eine Mischung aus Schmerz – aus süßem Schmerz – und einer wahnsinnigen Geilheit. Er schob seine Hand immer und immer wieder ein Stückchen raus und rein, machte in meiner Spalte eine Faust und zog sie kurz vor meinem Orgasmus aus meiner Spalte – und ich verlor jegliche Kontrolle, ich kam sooo heftig, ich weiß nicht, wie laut ich dabei war, doch Jens deutet mir, leise zu sein. Leichter gesagt als getan, denn ich war sooo erregt und wollte sofort wieder seine Hand im mir spüren, was er mir auch ohne viele Worte gewährte. Ich weiß nicht mehr, wie oft er dieses geile Spiel wiederholte, bis ich beim Herausziehen seiner zu einer Faust geballten Hand so mächtig abspritzte, dass es mir an den Innenseiten der Schenkel über die Strümpfe lief und auf meine Stiefel tropfte. Ich wusste nicht mehr, wo oben und unten ist, konnte mein Stöhnen und Schreien nicht mehr kontrollieren und genoss jeden Orgasmus, bis mir die Knie zitterten und mein Herr merkte, dass wir es für diesen Tag dabei belassen sollten. Aber das bezog er wohl nur auf das Fisten meiner Spalte, denn nun durfte ich endlich seinen Schwanz sehen und anfassen. Er öffnete seine Hose und ich ging auf die Knie, um seinen Schwanz in meinen Mund zu nehmen. Jens ließ mich jedoch seinen Schwanz nur anblasen, befahl mir wieder mich an den Baum zu lehnen und ehe ich mich versah, stieß er mir mit seinem Schwanz in meinen Arsch. Die Nässe meiner Spalte reichte aus, um ohne Gleitmittel meinen Arsch zu ficken. Ich hielt es nicht lange aus und spürte, wie der nächste Orgasmus mich überrollte. Jens spritzte mir sein Sperma nach wenigen Stößen, vermutlich noch geil vom Fisten, in meinen Arsch. Nun war es leider Zeit, dieses Treffen zu beenden, Jens zog sich wieder an, ich richtete meine Kleidung. Er nahm mich zum Abschluss noch einmal in den Arm und küsste mich innig. Danach brachte er mich noch ein Stück auf dem Waldweg zurück, bis ich den Weg zum Auto selber fand, verabschiedete sich von mir und ging in die Richtung, aus der er gekommen war zurück.