Es gilt Neuland zu entdecken…

Immer noch neugierig und die Lust nach Fremden noch nicht wirklich befriedigt, hatten Jens und ich uns überlegt, dass ich mich in seinem Beisein mit zwei bis drei Männern treffen sollte. Wir würden mit seinem Bus auf einem nicht ganz so stark frequentierten Parkplatz fahren, ich würde nur Strümpfen und Stiefel sowie einem Mantel bekleidet mich in den Bus hinten setzen und wir würden die rückseitigen Türen öffnen, so dass die Männer zusehen können, wie ich es mir selber besorge, mit meinen Händen, meinem geliebten gerillten Glasdildo und vielleicht einem etwas überdimensionierten schwarzen Dildo, den wir „Hengstschwanz“ getauft hatten. Jens würde das Ganze filmen. Würden mir die Männer gefallen, würde ich auch an ihre Schwänze Hand anlegen und sie wichsen und vielleicht auch blasen…ich wollte ihr Sperma auf meiner Haut und vielleicht auch in meinem Mund spüren. Alles war gut geplant…nur den Handwerker, der für morgens zu uns nach Hause bestellt war, kam mit 5 Stunden Verspätung – alle Pläne dahin…

Uns blieb nichts anderes übrig, als den zwei Männern, mit denen wir uns fest verabredet hatten, abzusagen. Wir würden es zur vereinbarten Zeit nicht zum Treffpunkt schaffen. Nach hinten hinaus hatten wir nicht viel Spielraum, da wir noch einen nicht verschiebbaren Arzttermin an diesem Tag hatten. Damit der Tag nicht ganz ungenutzt blieb und da wir uns ja auch mit nur 10 Minuten gemeinsamer Zeit zufrieden geben, trafen wir uns verspätet in der Nähe von Dinslaken auf einem Parkplatz. Doch in den umliegenden Betrieben schien gerade Schichtwechsel zu sein und der Parkplatz glich einem Bienenstock. Ich stieg also in Jens Auto um und wir fuhren ein Stück gen Norden, auf der Suche nach einer ruhigen Stelle, wo wir uns noch ein paar Minuten miteinander vergnügen könnten. Ich war noch nicht ganz eingestiegen, da begannen Jens Finger schon die nasse und erregte Zone zwischen meinen Schenkeln zu erkunden. Er wusste, wie man mich fingerte, wie man(n) meine Perle reiben musste, damit ich zum Orgasmus kam. Weil wir so gar nichts fanden, schlug Jens vor, dass wir uns den Parkplatz mal ansehen könnten, den wir ursprünglich für das Treffen mit den Männern auserkoren hatten. Der Weg dorthin schien nicht enden zu wollen, es kam ein Orgasmus nach dem nächsten über mich, meine Schenkel wurden immer nasser, mein Saft lief nur so aus meiner Spalte, der Sitz unter mir wurde immer nasser…ich sah zwischendurch hier und da Passanten, an denen wir vorbeifuhren, wir überholten Fahrradfahrer – und ich versuchte bei alle dem, nicht zu laut zu kommen. Doch Jens wusste, einfach zu gut, wie man mich um den Verstand bringt, und so kam ich bereits noch vor erreichen des Parkplatzes mehr als einmal zum Orgasmus und konnte auch das ein oder andere Abspritzen nicht zurückhalten. Auf den Parkplatz abgebogen, entdeckten wir sofort einen dort parkenden Wagen. Wir fuhren an diesem vorbei und stellten uns etwas mit Abstand dort ebenfalls hin. Während der Fahrt hatte ich immer wieder versucht, Jens Schwanz wenigstens durch die Hose zu reiben, aber durch seine Hand an meiner Spalte und seinen Fingern an meiner Perle und in meiner Spalte, war mir die Konzentration schwer gefallen. Nun endlich konnte ich an seinen Schwanz – dachte ich. Aber er sagte nur, dass wir nun aussteigen würden… Hmmm, was hatte er vor? Er stieg aus, ließ seine Wagentüre offen und deutete, dass ich ums Auto herum zu ihm kommen solle…ich war außer mit meinem schwarzen Kurzmantel nur mit einer offen stehenden Bluse, schwarzen Strümpfen und Stiefeln bekleidet. So ging ich also zu ihm ums Auto rum. Er hatte bereits seine Hose geöffnet und ich durfte endlich seinen Schwanz in meine Hand nehmen. Seine Schwanzspitze war offensichtlich so nass wie den ganzen Tag schon meine Spalte…

Wir küssten uns und ich massierte seinen Schwanz. Ich wollte mehr, wollte seinen Schwanz in meinem Mund, sein Sperma schlucken. Ich kniete mich vor ihn, der immer noch in der offenen Türe seines Wagens stand und nahm seinen Schwanz tief in den Mund. Ich genoss es, seinen Schwanz zu wichsen und zu blasen und er kam, herrlich tief und geil in meinem Mund. Ich brauchte kaum schlucken, denn sein Sperma lief mir bereits in den Rachen. Das war, was ich wollte…Noch bevor ich mich hinkniete hatte ein weiteres Fahrzeug nur wenige Meter von uns entfernt geparkt und der Fahrer blieb neben seinem Auto stehen. Ich wusste nicht, was er sehen konnte, was er vielleicht dachte zu sehen oder was er hörte…wir wurden beobachtet und dennoch ließ ich mich gehen und genoss es in vollen Zügen, Jens bis zum Abspritzen zu blasen.

Es wurde nun Zeit zu fahren, der Termin wartete. Danach würden wir uns noch ein weiteres Mal an diesem Tag wiedersehen.

Inzwischen war es dunkel geworden und regnete. Jens fuhr zurück zum Parkplatz, wo mein Auto auf mich wartete. Der Parkplatz war nun ruhiger als zuvor, wir parkten etwas abseits an der Seite, rückwärts vor einem Zaun – einem durchsichtigen Zaun.

Wir stiegen aus, gingen ums Auto herum und stiegen hinten in den Rückraum des Busses ein. Was hatten wo die Angestellten des benachbarten Betriebes nun gedacht??? Ich glaube nicht, dass wir unentdeckt geblieben waren.

Ich zog meinen Mantel unter erschwerten Bedingungen aus, denn Jens hatte seine Finger schon wieder an meiner Perle und an meiner Spalte…noch frecher, er schob noch bevor ich den Mantel ablegen konnte, einen Finger in meine Arschfotze. Ich konnte mich nicht wirklich konzentrieren, wollte seinen Schwanz fassen, aber auch den fand ich im Dunkeln nicht, wohl beabsichtigt… Ich sollte mich rücklings auf die umgeklappte Rückbank legen, was ich auch ohne Widerworte tat, sollte ich doch als Belohnung gefingert und geleckt werden. Jens spreizte meine Beine, und seine Zunge leckte über meine Perle, die so geschwollen wie meine Spalte nass war. Ich kam, unvermittelt und heftig rollte der nächste Orgasmus über mich. Jens rieb meine Perle, fingerte meine Spalte – und weil das wohl nicht genug war, begann er sie zu fisten… Ich wollte meine Lust und meine Geilheit rausschreien, aber was würde man um uns herum hören? Ich spürte, wie ich beim Fisten kam, wie ich abspritzte, der Sitz unter mir nass wurde. Es war um mich geschehen, meine Beine zitterten, sobald ich die Augen schloss, war alles um uns herum vergessen.

Ich hatte nachmittags den Wunsch geäußert in den Arsch gefickt zu werden. Nun kam Jens meinem Wunsch. Ich solle mich umdrehen und über die umgeklappte Bank lehnen. Ich tat, was er sagte, hatte mich noch nicht ganz abgestützt, da spürte ich schon seine Schwanzspitze an meiner Rosette. Einen Atemzug später stieß er in meine Arschfotze. Er fickte mich unaufhörlich, geil und tief mit seinem geilen harten Schwanz. Ich versuchte nicht zu laut zu werden, kündigte ihm jeden meiner drei Orgasmen an, aber ich konnte nicht wirklich leise sein. Es war zuuuu geil. Ich spürte zwei Mal wie er sein Sperma in meinen Arsch pumpte, das dritte Mal spürte ich nicht, aber davon erzählte er mir hinterher. Es war unbeschreiblich, er fickte mich minutenlang, es waren vielleicht 20 Minuten, ohne Unterlass, und er als Mann füllte mir gleich drei Mal meinen Arsch. Sein Schwanz blieb nach jedem Abspritzen hart und genau diesen harten Schwanz bekam ich immer und immer wieder in meinen Arsch gestoßen. Nach der gefühlten geilen Ewigkeit, als unsere Beine zu zittern begannen und ich mich nicht mehr lange würde halten können, zog er seinen Schwanz aus meinem Loch, sein Sperma tropfte genauso auf den Boden wie mein Spaltensaft…

Wir zogen uns mit offener Kofferraumtür an, sahen dabei durch den Zaun immer wieder Angestellte des angrenzenden Betriebes und mir kam die Frage, ob sie uns gehört hatten, oder gesehen – oder ahnten sie nur, was da im Bus vor sich gegangen war?

Jens fuhr mich noch die paar Meter zu meinem Auto, wir verabschiedeten uns und jeder fuhr zu sich heim.

 

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