Niiiiieee wieder?!

Dann gibt es Tage, die möchte man – und auch frau – lieber vergessen…

Ich hatte wie schon zuvor geschrieben, die Fantasie oder den Wunsch einmal Outdoor von einem Fremden gefickt zu werden. Einen Mann auf einer einschlägigen Plattform auswählen, ihn treffen, ficken und blasen, vielleicht noch fingern und lecken, auseinander gehen und wieder fahren.

Nach drei vergeblichen Versuchen war es nun so weit. Natürlich war auch das ein Erlebnis, was mir mein Mann No. 2 nicht nur gönnte, sondern mir auch erst möglich machte. Nach langem Zögern und Abwägen war Björn ausgewählt. Er schien vertrauenswürdig, konnte klare vollständige Sätze formulieren und wir hatten den Eindruck, dass er kein Fake sei und auch erscheinen würde. Zur meiner Sicherheit lotste ich ihn erst zu einer Autobahnabfahrt in der Nähe des Orts, an dem ich mit ihm fremdficken wollte. Zu meinem Schutz und aus der größten Fürsorge, die mir zuteil werden kann, war Jens bereits einige Zeit vorher am Parkplatz, saß im Auto, um auf mich Acht zu geben.

Wir hatten besprochen, dass wenn sich die Gelegenheit ergeben würde, Jens Fotos von mir auf dem Weg vom Auto zum Wäldchen zu machen, vielleicht, würde ich den Mut haben, auch Fotos von mir, nur leicht bekleidet, am Auto wartend.

Seit einer gefühlten Ewigkeit hatten wir den Handykontakt zueinander eingestellt, damit ich mich auf das Fremdficken einstimmen kann. Ich duschte, legte meine Kleidung zurecht und all die Dinge, die ich mit Jens vereinbart hatte, mitzunehmen, wie Handy, Kondome, ein Notfallalarm und eine Taschenlampe, falls es erst in der Dunkelheit aus dem Wald hinausgehen würde. Nachdem ich Bluse, Rock, halterlose Strümpfe und Stiefel angezogen hatte, schlüpfte ich noch in meinen Mantel und fuhr los.

So kam es, dass ich auf den Parkplatz fuhr und zu meiner Erleichterung schon Jens Bus dort stehen sah. Aber was war das, direkt am Zugang zum Wald stand ein weiteres Auto mit einem interessiert schauenden Fahrer. Ich drehte meine Runde über den Parkplatz und stellte mich weit entfernt hin, um zu warten, was passiert. Nun stieg er auch noch aus und rauchte, ich dachte, die Zeit geht nie vorbei, ich war aufgeregt und nervös, wollte ich mich doch im Auto noch des Rockes und der Bluse entledigen, so dass ich nur noch mit Strümpfen und Stiefel bekleidet den Rest meines Körpers unter meinem schwarzen Kurzmantel verbarg. Mir lief die Zeit davon, also zog ich meinen Rock bereits in einiger Entfernung im Auto wartend aus, was mit der Bluse nicht klappen wollte, weil einfach zu viele Spaziergänger unterwegs waren. Endlich fuhr der Unbekannte davon. Ich fuhr sofort zur vereinbarten Stelle und parkte mein Auto. Nur dort würde Jens aus seinem Bus heraus mich gut fotografieren können.

Inzwischen war Björn an der Autobahnabfahrt angekommen und ich nannte ihm nun den eigentlichen Treffpunkt, den Parkplatz, auf dem ich bereits wartete. In den zehn Minuten Fahrzeit, die nun vor ihm lagen, nahm ich allen Mut zusammen und stieg mit gefühlt weniger als nichts aus dem Auto, drehte mich zu Jens um, die Augen immer bei den Spaziergängern und Joggern, und öffnete meinen Mantel. Nun stand ich da an meinen Auto und ließ mich beinahe nackt fotografieren…es machte mir Freude, wenn ich auch nach wie vor unsicher und ängstlich war.

Jens verbarg sich im hinteren Bereich seines Fahrzeugs und Björn kam auf den Parkplatz gefahren. Er stellte seinen Wagen neben meinem ab, wir begrüßten uns und gingen wie vereinbart in den Wald. Mit meinem Mann No. 2 hatte ich besprochen, dass ich mich an der Stelle von dem Fremden ficken lassen sollte, wo wir eine Woche zuvor verdammt geilen und befriedigenden Sex miteinander hatten. Dort hatte Jens mich, nachdem ich seinen Schwanz genüsslich und geil geblasen hatte, unvermittelt in meinen Arsch gefickt.

Nun war ich also mit Björn in dem kleinen Wald. Zu meinem Entsetzen fand ich trotz ausreichender Helligkeit den Baum nicht mehr, wo ich den Schwanz des Fremden blasen und wichsen wollte und mich – in meiner Fantasie sehr geil – in meine Spalte ficken lassen wollte. Ich lief vor Björn her, im Zickzack und im Kreis gleichzeitig, aber ich fand ihn nicht. Es sollte diese Stelle sein, weil Jens, wenn es die Umstände zuließen, Fotos von mir beim ersten Fremdficken machen wollte. Diese wollten wir uns anschließend gemeinsam ansehen und hatten die Vorstellung, dass es uns wohl erregen würde.

Aber ich fand den Baum nicht. Da ich wusste, von wo Jens versuchen würde, Fotos zu machen, suchte ich eine Stelle, die nah an das Feld heranging, wo er vielleicht im Verborgenen stehen würde.

Björn und ich begannen uns anzufassen, ich rieb zunächst über seine Hose, genau dort, wo es sich gut und geil anfühlte, während er begann meine Perle zu massieren und abwechselnd meine Titten anzufassen. Er war sehr sprunghaft, wechselte ständig zwischen Spalte und Titten und mal saugte er an einem meiner gepiercten Nippel, mal nahm er seine Hand. Ich hatte Mühe mich auf mich und meinen Orgasmus zu konzentrieren, stand zweimal kurz davor, doch es ebbte wieder ab. Er rubbelte und rieb über meine Perle und meine Spalte, als sei es ein Wettbewerb mit dem Ziel möglichst schnell und oft in kürzester Zeit zu reiben. Ich beschloss, ihm lieber seinen Schwanz blasen zu wollen. Er öffnete seine Hose und ich begann seinen Schwanz erstmal mit der Hand zu massieren, kniete mich hin und nahm nun den Schwanz eines Fremden in meinen Mund. Es machte Spaß ihn zu blasen – bis er meinen Kopf anfasste, mir in meine Haare griff. Das durfte nur Jens, das wollte und das mochte ich nicht. Niemand außer Jens, egal ob in der Rolle als mein dominanter Herr oder als liebender Mann, durfte mich sooo feste an meinem Kopf oder meinen Haaren anfassen. Sämtliche Geilheit und Erregung war verfolgen. Was es nicht besser machte, war die Tatsache, dass Björn nicht zum Abspritzen kam. Egal, ob ich feste oder sachte blies oder wichste, ob ich saugte oder mit meiner Zunge an seinem Schwanz spielte, ich kam nicht in den Genuss angespritzt zu werden. Dann fragte er mich, ob ich von ihm gefickt werden wollte. Na klar wollte ich das, also stand ich auf und wollte mich umdrehen und an einem Baum abstützen. Wieder ließ ich meinen Blick schweifen, in der Hoffnung, nun vielleicht endlich den richtigen Baum zu finden. Björn machte keine Anstalten, sich ein Gummi überzuziehen, auf die Frage, ob das jetzt sein Ernst sei, ich mich nicht umdrehen würden, wenn er kein Gummi überzöge, gab er zu, diese doch im Auto liegen gelassen zu haben. Da brauchte ich meinen Mut nicht zu suchen, um im sofort zu sagen, dass er mich dann auch nicht ficken dürfte. Irgendwie hätte ich da schon abbrechen sollen. Ich gab mir einen Ruck, schließlich wollte ich es doch irgendwie noch positiv in Erinnerung behalten und hoffte, wenn ich ihn nun noch mal blasen würde, könnte ich wenigstens mit seinem Sperma auf meiner Haut rechnen. Aber es wurde daraus nichts, er sei zu abgelenkt, würde das ja nicht alle Tage machen. Ich war enttäuscht…

Björn zog die Hose hoch, gab mir zu verstehen, nun doch noch die Gummis holen zu wollen und stiefelte Richtung Parkplatz. Ich versuchte nun wieder in der Zwischenzeit, den auserwählten Fick-Baum zu finden, aber wieder vergebens.

Björn kam zurück, mit Gummis, aber einem unwilligen Schwanz. Mit großer Mühe klappte es dann, das Gummi auf den halbwegs steifen Schwanz zu ziehen, ich drehte ihm meinen Arsch zu und er versuchte mich von hinten in meine Spalte zu ficken. Er hätte es lieber bleiben lassen sollen. Er merkte in seinem egoistischen(?) Eifer gar nicht, dass er immer wieder aus meiner Spalte rausrutschte und im Endeffekt nur über meine Schamlippen Richtung Perle und zurück rieb. So würde ich nicht kommen, noch weniger als vorher noch erhofft. Ich brach ab, richtete mich im Gegensatz zu seinem Schwanz auf und sagte Björn, dass das wohl nichts geben würde. Er bestätigte es und begründete es mit den wenigen Blättern an den Bäumen, die zu viel Einblick gewähren, mit den vorbeifahrenden Autos und dass es doch eher ungewöhnlich sei, sich dort zu treffen.

Ja? Also eine Woche zuvor bin ich genau in diesem Wäldchen zu meiner vollsten Befriedigung und mit großem Genuss gefingert, gefistet und gefickt worden.

Und vor nicht ganz einem Jahr, im tiefsten Winter, mit nicht einem Blatt mehr an auch nur einem Baum, hat Jens mich auch einen Orgasmus nach dem nächsten erleben lassen.

Unendlich enttäuscht, weil dieser so herbeigesehnte und erste Fick mit einem Fremden nicht das war, was ich mir erhofft hatte, nicht geil und nicht befriedigend, zog ich meinen Mantel über, schloss ihn vorne und ging voran aus dem Wald. Björn folgte mir, ich wahrte die Contenance, verabschiedete mich höflich und stieg in mein Auto.

Am liebsten wäre ich sofort zu Jens ins Auto gestiegen, doch unsere Absprache sah vor, dass ich auch erst vom Parkplatz runterfahren sollte und mich dann bei ihm per Handy melden sollte.

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